Artikel mit ‘Pflege’ getagged

P.E.G. aktuell - Neue Suchmaschine für Pflegeheime

Donnerstag, 05. Januar 2012

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 05. Januar 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Das Internetportal der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen „Weisse Liste“ bietet seit heute eine Suchmaschine für Pflegeheime an. Pflegebedürftige und Angehörige können sich so über rund 12.000 Einrichtungen informieren, aktuell freie Plätze finden und Serviceangebote und voraussichtliche Kosten vergleichen. Eine individuelle Checkliste mit Tipps und vorformulierten Fragen für die Besichtigung vor Ort soll zusätzliche Hilfestellung leisten.

„Wir möchten Pflegebedürftige und Angehörige bei der Auswahl eines Pflegeheims unterstützen. Sie sollen sich sicherer mit ihrer Entscheidung fühlen“, sagte Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, heute in Gütersloh. Der Umzug in ein Pflegeheim sei oft mit großer Verunsicherung verbunden, die schwierige Entscheidung müsse häufig in kurzer Zeit getroffen werden. Ratsuchende könnten sich in der Weissen Liste nun erkundigen, welche Pflegeheime in ihrem Umfeld in Frage kommen. „Mithilfe der Checkliste können sie anschließend vor Ort überprüfen, welche der Einrichtungen am besten ihren Bedürfnissen entspricht“, so Mohn.

Die Informationen der Weissen Liste zu freien Plätzen, Kosten und Serviceangeboten beruhen auf Selbstangaben der Pflegeheime. Die Pflegeheim-Checkliste kann individuell aus bis zu 200 Fragen zusammengestellt werden. Ergänzt ist das Angebot des Portals um Informationen zu weiterführenden Beratungsmöglichkeiten in der Nähe des Nutzers. Bereits seit längerem bietet das Portal Hilfe bei der Suche nach einem Krankenhaus oder Arzt.

Weitere Informationen zum Bibliomed-Verlag finden Sie hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Bahr setzt weiter auf private Pflege-Vorsorge

Montag, 10. Oktober 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 10. Oktober 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hält an einer zusätzlichen privaten Vorsorge zur Absicherung des Pflegerisikos fest. In einem Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ bezeichnete er es als einen Fehler, dass die Pflegeversicherung als Umlagesystem aufgebaut worden sei, obwohl die Altersentwicklung bereits absehbar gewesen wäre. Sollte sich die Zahl der Pflegefälle in den kommenden Jahrzehnten verdoppeln und die Kinderzahl weiter sinken, könne sich jeder die Herausforderung ausrechnen. „Die Koalition hat sich deshalb bereits im Koalitionsvertrag darauf verständigt, dass wir zusätzliche vorsorge für die Pflege im Alter leisten müssen und zwar durch Rückstellungen, die sicher vor etwaigen Zugriffen von Politikern sind“, sagte Bahr der Zeitung.

Er kündigte die Pflegereform für die erste Jahreshälfte 2012 an. Kernpunkte sollen die Besserstellung von Demenzkranken und die Entlastung von Angehörigen von pflegebedürftigen Menschen sein. Hier sei an erster Stelle die Familie gefordert, Staat und Gesellschaft sollen eine unterstützende Rolle spielen, etwa durch die Stärkung neuer Wohnformen und der ambulanten Pflege, damit pflegebedürftige und alte Menschen so lange wie möglich zuhause bleiben könnten. Die Pflegeversicherung bleibe aber eine Teilkasko-Absicherung. „Wer erwartet, dass die Politik daraus eine Vollkasko-Versicherung macht, der hat Ansprüche, die für die Gesellschaft nicht finanzierbar sind“, so Bahr. Zu den genauen Kosten der Reform oder deren Finanzierung äußerte er sich nicht.

Weitere Informationen zum Bibliomed-Verlag finden Sie hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Hundt für bessere Pflege ohne zusätzliches Geld

Montag, 29. August 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 29. August 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat sich noch einmal deutlich gegen eine Verteuerung der gesetzlichen Pflegeversicherung ausgesprochen. Bessere Pflege sei auch ohne zusätzliches Geld möglich, sagte er der Nachrichtenagentur dpa am Wochenende. Eine bessere Berücksichtigung von Demenzkranken sei durch Umschichtungen im bestehenden System möglich.

Bereits in der vergangenen Woche hatte Hundt kritisiert, dass Union und FDP trotz der offensichtlichen Schwierigkeiten bei der Finanzierung der Pflegeversicherung neue und umfangreichere Leistungen erwogen. „Allein die steigende Zahl der Pflegebedürftigen und die Dynamisierung der Pflegesätze werden in Zukunft für höhere Kosten sorgen“, fügte der Arbeitgeberpräsident nun hinzu. Es passe nicht zusammen gleichzeitig höhere Leistungen und niedrigere Beitragssätze zu versprechen. Stattdessen müssten vorhandene Instrumente besser genutzt werden, die bislang kaum in Anspruch genommen worden seien. So müsse etwa stärker für die Kurzzeitpflege geworben werden. Zudem müssten ähnlich wie in der Gesetzlichen Krankenversicherung Wettbewerb und Verhandlungen über Qualität und Preise eingeführt werden.

Weitere Informationen zum Bibliomed-Verlag finden Sie hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Trotz Milliardenüberschuss keine Beitragssenkung

Donnerstag, 27. Januar 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 27. Januar 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wird in diesem Jahr voraussichtlich einen Überschuss von zwölf Milliarden Euro erwirtschaften. Beitragssenkungen lehnt die schwarz-gelbe Koalition aber ab. Dafür gebe es keinen Spielraum, heißt es in einem Bericht des „Handelsblatts“. Zwar bestätigte der Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Stefan Kapferer in einem der Zeitung vorliegenden Brief an die Koalitionsfraktionen, dass die Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds bis zum Jahresende auf 6,2 Milliarden Euro steigen wird und die Kassen über zusätzliche Reserven von 6,3 Milliarden Euro verfügten. Die Kassen brauchten dieses Geld jedoch, um das für 2010 erwartete Defizit von 1,1 Milliarden Euro zu decken und Mindestreserven in der vorgeschriebenen Höhe von 3,8 Milliarden Euro zu bilden. Zudem helfe das Geld den Kassen, höhere Zusatzbeiträge zu vermeiden. Zustimmung erhielt Kapferer vom CSU-Gesundheitsexperten Johannes Singhammer und dem gesundheitspolitischen Sprecher der Unionsfraktion, Jens Spahn (CDU).Laut dem Präsidenten des Bundesversicherungsamtes, Maximilian Gaßner, sichert der Gesundheitsfonds die finanziellen Grundlagen der Gesetzlichen Krankenversicherung im Interesse aller Versicherten. Dies dürfe nicht durch kurzfristige Maßnahmen leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden. Auch der GKV-Spitzenverband weißt die Darstellung zurück, dass den Kassen nun mehr Geld zur Verfügung stehe oder Beiträge gesenkt werden könnten. Kassenverbandssprecher Florian Lanz sagte: „Jede Spekulation oder Mutmaßung, dass die einzelnen Krankenkassen jetzt mehr Geld ausgeben könnten, ist falsch.“ Die zusätzlichen Einnahmen aufgrund besserer wirtschaftlicher Entwicklung fließe zu 100 Prozent in die Reserve des Gesundheitsfonds. Den einzelnen Krankenkassen stehe dadurch kein Cent zusätzlich zur Verfügung.

Mehr News von bibliomed.de hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - MDK-Ärztin: Wir sind nicht die Pflegepolizei

Mittwoch, 26. Januar 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 26. Januar 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Eine für den Bereich Pflege zuständige Leitende Ärztin des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) hat in einem Interview mit dem „Münchner Merkur“ Stellung zu den Pflegenoten und dem jüngsten Misshandlungsskandal in einem Augsburger Pflegeheim genommen. „Wir sind keine Pflegepolizei“, sagte Ottilie Randzio der Zeitung. Der MDK begutachte bei seinen Stichproben für den sogenannten Pflege-TÜV nur zehn Prozent der jeweiligen Häuser, untersuche 82 bewohner- und einrichtungsbezogene Kriterien. Damit würden zwar bereits viele Defizite aufgedeckt, aber nicht ausgeschlossen, dass es in anderen Teilen des Heimes zu Pflegefehlern komme. Die Alternative wäre die gesamte Einrichtung zu kontrollieren, was aber zu teuer sei.Die von der Bundesregierung angestrebte Weiterentwicklung der Pflegenoten, die verhindern soll, das Heime mit schlechten Bewertungen in kritischen Bereichen trotzdem gute Gesamtnoten erreichen können, hält Randzio für sinnvoll. „Das haben wir schon vor einem Jahr gefordert“, sagte sie der Zeitung. Sie schlägt eine separate Pflegenote vor oder eine Regelung, die verhindert, dass die Gesamtnote besser sein kann als die Note für die pflegerische und medizinische Versorgung.

Mehr News von bibliomed.de hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Bundesrat fordert: Nicht an der Umschulung in sichere Arbeitsplätze in der Pflege sparen!

Dienstag, 08. Juni 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 08. Juni 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Der Bundesrat fordert in seiner aktuellen Stellungnahme zum Beschäftigungschancengesetz die Bundesregierung und die Bundesanstalt für Arbeit auf, weiterhin Altenpflegeumschülern das dritte Umschulungsjahr zu fördern. Nach dem Gesetz wird das letzte Umschulungsjahr nur bis Ende dieses Jahres gefördert. „Wir begrüßen die Entscheidung des Bundesrates sehr“, sagte Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa). „Angesichts des bereits bestehenden und sich noch verschärfenden Fachkräftemangels in der Pflege haben wir uns seit langem dafür eingesetzt, dass Umschülern, die sich für den Zukunftsberuf in der Altenpflege ausbilden lassen, anständig abgesichert werden und die Umschulungskosten vollständig übernommen werden.“
Weiterhin fordert der Ausschuss für Arbeit und Soziales gemeinsam mit dem Seniorenausschuss des Bundesrates, dass der Ausbildungsbonus für Altenpflegekräfte entfristet wird. Dieser Bonus ist ebenfalls bis Ende des Jahres befristet und sollte einen Anreiz für die Beschäftigung von besonders förderungsbedürftigen Auszubildenden schaffen. Hierzu gehören etwa Hauptschüler, die sich bislang erfolglos um eine Ausbildungsstelle bemüht haben. Jetzt ist die Bundesregierung zur Gegenäußerung durch Stellungnahme aufgefordert.
Der Appell des bpa-Präsidenten an die Politiker lautet daher: „Sparen Sie nicht an der Umschulung in sichere Arbeitsplätze! Pflege braucht die Förderung der Umschüler.“

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Abschlussveröffentlichung zu Expertenstandard Ernährungsmanagement

Montag, 31. Mai 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 31. Mai 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Die abschließende Veröffentlichung zum Expertenstandard „Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege“ liegt jetzt vor. Das hat das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) mitgeteilt. Sie enthält neben dem Standard, den Kommentierungen zu den Kriterien, der Literaturstudie und dem standardspezifischen Audit-Instrument auch einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen der modellhaften Implementierung.Der in den Jahren 2007 und 2008 unter Leitung der Pflegewissenschaftlerin Professor Sabine Bartholomeyczik von der Universität Witten/Herdecke entwickelte Expertenstandard wurde in der ersten Jahreshälfte 2009 modellhaft implementiert. Beteiligt waren bundesweit elf Einrichtungen der stationären Altenhilfe, neun Krankenhäuser und vier ambulante Pflegedienste. Die Ergebnisse belegen laut DNQP, dass der Expertenstandard in allen drei Einrichtungsformen empfohlen werden kann. Aus den Auditmessungen gehe hevor, dass Bewohner und Patienten mit einem Bedarf an Ernährungsmanagement in allen Einrichtungsarten erfolgreich identifiziert werden und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden konnten. So wurden etwa in stationären Altenhilfeeinrichtungen Essenszeiten flexibilisiert oder individuelle Ernährungsgewohnheiten verstärkt berücksichtigt und in ambulanten Pflegediensten der Schwerpunkt auf die Beratung von Patienten und Angehörigen gelegt, um auch in der Abwesenheit von Pflegefachkräften ein dauerhaftes Ernährungsmanagement sicherzustellen.

Die abschließende Veröffentlichung kostet 24 Euro und kann unter der nachfolgenden Adresse versandkostenfrei angefordert werden: Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege an der Fachhochschule Osnabrück, Geschäftsstelle, Postfach 1940, 49009 Osnabrück, Fax: (0541) 969-2971, eMail: dnqp@fh-osnabrueck.de. Auszüge aus dem Expertenstandard stehen auf der Internetseite des DNQP kostenlos zum Download zur Verfügung.

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Rösler sieht Zeit gekommen “für das große Thema Pflege“

Donnerstag, 27. Mai 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 27. Mai 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Bundesgesundheitsminister Phillip Rösler (FDP) hat sich für eine stärkere Thematisierung der Pflege in der Gesellschaft ausgesprochen. Zugleich will er sich selbst des Themas annehmen, kündigte er anlässlich der Eröffnung der Fotoausstellung „Ein neuer Blick auf die Pflege“ im brandenburgischen Kloster Lehnin an.Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung sei es dringend notwendig, den Blick für die Pflege zu schärfen. Immer mehr ältere Menschen würden pflegebedürftig. Darum sei es wichtig, dass das Thema Pflege neu diskutiert werde. „Pflege muss eine größere Beachtung und eine größere Wertschätzung in unserer Gesellschaft erfahren“, sagte Rösler gestern in einem Pressegespräch zur Ausstellungseröffnung. Auch politisch sei es an der Zeit, das Thema anzugehen, hielt Rösler fest. „Wir haben hier große Aufgaben vor uns“, sagte der Bundesgesundheitsminister, etwa die Pflegebegutachtung, eine einheitliche Pflegeausbildung und die solide Finanzierung der Pflegeversicherung. Zudem sei es dringend notwendig, die Attraktivität des Berufsbildes zu steigern, um Nachwuchs zu gewinnen. „Hier ist es mit einer einzelnen Image-Kampagne nicht getan, sondern es bedarf verschiedener Bausteine der Imagesteigerung“, so Rösler. Dazu gehöre es beispielsweise, stärker in die Schulen hineinzugehen und für den Beruf zu werben, aber auch bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen. „Die Arbeitgeber müssen heute aufgrund des Fachkräftemangels viel stärker über attraktive Konditionen nachdenken, um Pflegekräfte zu gewinnen und zu halten“, sagte Rösler. Der Mangel an Pflegenden und die zunehmende Arbeitsverdichtung machten dies derzeit allerdings doppelt schwer. Das Sonderprogramm für die 17.000 zusätzliche Pflegestellen laufe, sei jedoch noch nicht optimal umgesetzt. Mehr als die Hälfte der Krankenhäuser, das seien gut 1.000, hätten bislang eine Vereinbarung getroffen beziehungsweise einen Zuschlag beantragt.

Im Zentrum der Fotoausstellung “Ein neuer Blick auf die Pflege”, die seit fast zwei Jahren durch Deutschland tourt, stehen die Pflegebedürftigen und ihr Alltag. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hatte die Fotografin Julia Baier gebeten, den Alltag von Pflegebedürftigen und Pflegekräften festzuhalten. Dabei sind sehr eindringliche Bilder entstanden. Erstmals gezeigt wurde die Fotoausstellung im Sommer 2008 im BMG in Berlin. Seitdem touren die Aufnahmen als Wanderausstellung durch Deutschland.

Weitere Informationen zur Ausstellung können auf den Internetseiten des BMG oder unter der Telefonnummer (0 30) 28 87 59 89 abgefragt werden.

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G aktuell - Pflege-Kampagne beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München

Dienstag, 18. Mai 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 14. Mai 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Unter dem Slogan „Pflege tut gut“ starteten die Krankenhäuser und Sozialeinrichtungen der Barmherzige Brüder Trier e. V. auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag vom 12. bis 16. Mai in München eine auf mehrere Jahre angelegte Pflege-Kampagne.„Mit unserer Kampagne möchten wir die Aufmerksamkeit für die Bedeutung von Pflege in unserer Gesellschaft erhöhen und einladen, die vielen positiven Seiten von Pflege, sei es als Patient, Bewohner einer Senioreneinrichtung oder als Beruf, zu entdecken“ beschreibt Bruder Alfons-Maria, Sprecher der Geschäftsführung der BBT-Gruppe, die Ziele. Schwerpunkte der Kampagne bilden
die Themen „Qualität” und “Professionalität“.

„Pflege tut gut“-Aktionen werden im Laufe des Jahres an allen Standorten der Krankenhäuser und Sozialeinrichtungen der BBT-Gruppe in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Ausführliche Informationen, Veranstaltungshinweise und Filme sind ab 1. Juni außerdem auf der Kampagnen-Homepage http://www.bb-trier.de/bb_trier/Pflege_tut_gut/ptg_startseite.php zu finden.
Die BBT-Gruppe ist mit 27 Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, über 8000 Mitarbeitenden und etwa 800 Auszubildenden einer der großen Träger von Krankenhäusern und Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe in Deutschland.

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten