Artikel mit ‘Krankenkassen’ getagged
Mittwoch, 28. Juli 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 28. Juli 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Der designierte Vorstand der Techniker Krankenkasse (TK), Jens Christian Baas, hat sich in einem Zeitungsinterview für eine weitere Reduzierung der aktuell 163 gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland ausgesprochen. Allerdings müssten genügend Kassen vorhanden sein, um die Wahlfreiheit der Versicherten sowie Wettbewerb und Qualität zu gewährleisten. Baas wurde Mitte des Monats vom Verwaltungsrat der TK in den Vorstand gewählt, wo der Mediziner für Bereiche der ambulanten und stationären Versorgung, die Landesvertretungen und das Controlling verantwortlich sein wird.
„Einige Dutzend wären sicher genug, wenngleich es auch nicht zu wenige sein dürfen“, sagte Baas, derzeit noch Geschäftsführer der Boston Consulting Group. „Sonst fehlt das Know-how, fehlt die gute Verhandlungsposition“. An erster Stelle hoffe er aber, dass sich in den Krankenkassen endlich mehr unternehmerisches Denken durchsetzt und die Politik die entsprechenden Rahmenbedingungen schafft. Manche Kassen verstünden sich noch zu sehr als Verwaltungsapparat. „Die Bezeichnung Unternehmen wird leider immer noch mit ‚unsozial’ assoziiert“, sagte Baas der „Ärzte Zeitung“, obwohl die Gewinne einer Kasse den Versicherten zukämen. „Sozialer geht es eigentlich kaum.“
Sein neues Amt im Vorstand von Deutschlands zweitgrößter gesetzlicher Krankenkasse wird Baas zum 1. Januar 2011 antreten.
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Dienstag, 27. Juli 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 27. Juli 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Die Ausgaben der Krankenkassen für Krankengeld sind 2009 zum dritten Mal hintereinander gestiegen und erhöhten sich um zehn Prozent auf 7,2 Milliarden Euro. 2008 hatte die Zuwachsrate bei 9,4 Prozent, 2007 bei 5,4 Prozent gelegen. Das meldete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ gestern unter Berufung auf eine von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler erbetene Analyse der Kassen zu den Ursachen für den Anstieg.Danach sei der Ausgabenzuwachs vor allem auf die zunehmende Alterung der Gesellschaft zurückzuführen. Die große Gruppe der 45- bis 64-Jährigen sei nicht nur öfter, sondern auch länger krank als jüngere Arbeitnehmer. Zudem läge das Krankengeld hier aufgrund des meist höheren Einkommens deutlich höher als bei den jüngeren Altersgruppen. Das gleichzeitige Absinken der Krankenstände stehe darum nicht in Widerspruch zum Anstieg der Ausgaben für Krankengeldzahlungen, zumal die Kassen feststellten, dass die Krankentage je Fall aufgrund veränderter Krankheitsbilder zunähmen. Gerade psychische Erkrankungen, die deutlich längere Behandlungszeiten bedeuteten, nähmen weiter stark zu und stellten bereits jetzt die Hauptursache für Erwerbsunfähigkeitsrenten dar.
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Mittwoch, 21. Juli 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 21. Juli 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Die Betriebskrankenkasse (BKK) Gesundheit will nach Informationen der Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ nicht länger mit der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) fusionieren. Die kleinere Kasse haben vorerst einen Schlussstrich unter die erst im Juli aufgenommenen Fusionsgespräche gezogen., nachdem die Ausschüsse dem Verwaltungsrat empfohlen hätten, die Eigenständigkeit der BKK Gesundheit zu wahren, wie eine Sprecherin der Zeitung bestätigte. Zu den Gründen für die Empfehlung wolle die Kasse jedoch keine näheren Angaben machen. Die DAK sei für eine Stellungnahme nicht zu erreichen gewesen.BKK Gesundheit und DAK hätten gemeinsam rund sieben Millionen Versicherte und würden so die drittgrößte Kasse in Deutschland bilden. Beide Kassen müssen seit Februar Zusatzbeiträge von ihren Versicherten erheben und gelten als finanziell angeschlagen.
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Mittwoch, 14. Juli 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 14. Juli 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Die gesetzlichen Krankenkassen sollen im vergangenen Jahr einen Überschuss von mehr als 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet haben, 300 Millionen mehr als bislang vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) vermeldet. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ heute unter Berufung auf neue Berechnungen des BMG. Grundlage seien die endgültigen Rechnungsergebnisse der Gesetzlichen Krankenversicherung, nach denen die Kassen 2009 nur 170,78 Milliarden Euro ausgegeben, aber insgesamt 172,2 Milliarden Euro eingenommen haben. Den größten Überschuss hätten die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) verbucht.Der Überschuss für 2009 würde den Vorjahreswert von 1,377 Milliarden Euro übertreffen. Für das laufende Jahr rechnet der Schätzerkreis der Gesetzlichen Krankenversicherung mit einem Defizit von 3,1 Milliarden Euro.
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Mittwoch, 07. Juli 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 06. Juli 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Die gesetzlichen Krankenkassen rechnen damit, dass die Ausgaben im Gesundheitswesen auch in der Zukunft weiter steigen werden und fordern mehr Beitragssouveränität und drastischere Einsparungen für Leistungserbringer und Pharmaindustrie. Der Sprecher des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Florian Lanz, beharrte gegenüber der „Ärzte Zeitung“ auf eine „kleine Minusrunde“ für die Ärzte und eine „echte Nullrunde“ für die Krankenhäuser. Auch das von der Regierung verabschiedete Sparpaket für den Arzneimittelmarkt, das rund zwei Milliarden Euro einbringen soll, geht ihm nicht weit genug. Er kritisierte indirekt, dass die schwarz-gelbe Koalition sich zurzeit nur mit Beitragssätzen und Zusatzbeiträgen, also der Einnahmenseite, beschäftigt. „Unsere Sorge ist, dass das Thema Einsparungen am Ende womöglich zu kurz kommt“, so Lanz. Die Ausgabenseite dürfe nicht ins Hintertreffen geraten.Auch der Vorsitzende der Techniker Krankenkasse (TK), Norbert Klusen, äußerte sich gegenüber der „Südwest Presse“ skeptisch zu den geplanten Mehreinnahmen. Diese würden lediglich 2010 ausreichen. „Die Ausgaben werden weiter steigen“, so Klusen. Die Anhebung des Beitragssatzes von 14,9 auf 15,5 Prozent hält Klusen ebenso für vertretbar wie eine Verdoppelung des Zusatzbeitrages. Hier wäre ihm die Aufhebung der sogenannten Ein-Prozent-Regelung, der Begrenzung des Zusatzbeitrages auf maximal ein Prozent des Einkommens des Versicherten. „Sinnvoll wäre es eigentlich, unter einem steuerfinanzierten Sozialausgleich den Höchstbetrag ganz abzuschaffen und so den Kassen mehr Souveränität zu geben“, sagte Klusen.
Auch der Chef der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) Rheinland-Hamburg, Wilfried Jacobs, rechnet nicht damit, dass die Zusatzeinnahmen durch die Beitragserhöhung langfristige Wirkung haben werden. „Höchstens ein Jahr, dann werden Kassen wieder Milliarden fehlen“, sagte Jacobs der „Rheinischen Post“. Er schlug eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze vor und eine Erschwerung des Wechsels von gutverdienenden Versicherten in die Private Krankenversicherung sowie höhere Zuzahlungen der Bundesagentur für die Krankenversicherung der Arbeitslosengeld-II-Empfänger. „Der eingeleitete Sparkurs ist richtig, geht aber nicht weit genug“, so Jacobs. Auch er nannte die Ausgaben für Arzneimittel als Ansatzpunkt für weitere Einsparungen. „Die Arzneikosten in Deutschland sind die höchsten in Europa.“
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Dienstag, 22. Juni 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 22. Juni 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Die Opposition hat die Pläne der schwarz-gelben Koalition kritisiert, das für kommendes Jahr erwartete Defizit der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nicht durch eine zusätzliche Belastung der Arbeitgeber ausgleichen zu wollen. Die Unionsparteien hatten diese Option nach der zweitägigen Klausurtagung am Wochenende ausgeschlossen (bibliomed.de berichtete). CDU-Chefin Angela Merkel will hingegen die allein von den versicherten Arbeitnehmern zu entrichtenden Zusatzbeiträge weiterentwickeln.SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles sieht in den Plänen der Regierung den Versuch die umstrittene Kopfpauschale „durch die Hintertür“ einzuführen. Merkels Ankündigung ließe keinen anderen Schluss zu, sagte Nahles gestern in Berlin. Grünen-Chefin Claudia Roth attestierte der Regierung trotz Klausurtagung inhaltlichen Stillstand. „Das war vor allem eine Rösler-Rettungsklausur“. Für die Linkspartei ist die geplante Anhebung der Zusatzbeiträge „nicht sozialer als die Einführung einer Kopfpauschale“, da die Arbeitgeber in beiden Fällen „ungeschoren davon“ kämen. Die paritätische Finanzierung der GKV werde so „noch mehr ausgehöhlt“.
CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn bestätigte im ARD-„Morgenmagazin“, dass „die Zusatzbeiträge oder das Volumen sicherlich steigen“ werden, um die notwendige „breitere Finanzierungsgrundlage für die GKV“ rasch zu erreichen. Dem „Südwestrundfunk“ gegenüber machte Spahn den medizinischen Fortschritt für die steigenden Kosten im Gesundheitssystem verantwortlich. Die FDP besteht hingegen weiter auf strukturellen Veränderungen und besteht auf einem sozialen Ausgleich für die versicherten Arbeitnehmer.
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Dienstag, 15. Juni 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 15. Juni 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Kassenpatienten müssen sich bei der Pleite ihrer Krankenkasse nach Darstellung des Gesundheitsministerium keine Sorgen machen. „Die Versicherten erleiden auf gar keinen Fall einen Nachteil, weil sie anschließend zu anderen Krankenkassen gehen können und dort automatisch aufgenommen werden”, sagte Ministeriumssprecher Christian Lipicki am Montag in Berlin. Niemand falle aus dem Versicherungsschutz, alle Behandlungen würden bezahlt.
Am Wochenende war bekannt geworden, dass die City BKK vor der Pleite steht (bibliomed.de berichtete). Das für die Kassenaufsicht zuständige Bundesversicherungsamt (BVA) sei seit Mitte April über die Probleme der Kasse informiert. Die Schwierigkeiten einzelner Kassen hängen auch mit der insgesamt angespannten Finanzlage im Gesundheitssystem zusammen beziehungsweise wurden dadurch verschärft. Für 2011 ist dort mit einem Defizit von elf Milliarden Euro zu rechnen, so die Dutsche Presseagentur. Um die Lücke zu schließen und eine Kaskade von Kasseninsolvenzen zu vermeiden, will Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) mit den Gesundheitsexperten der Koalition bei einer zweitägigen Klausur am kommenden Wochenende nach Lösungen suchen.
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Montag, 14. Juni 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 14. Juni 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Der City BKK droht die Insolvenz. Wie mehrere Zeitungen berichten, haben sich das Bundesversicherungsamt und das Bundesgesundheitsministerium darauf verständigt, die City BKK mit Sitz in Stuttgart zum 1. September 2010 zu schließen. Grund: Die Kasse habe 2009 und 2010 etwa 50 Millionen Euro Schulden angehäuft. Der Vorstandschef der City BKK, Herbert Schulz, wurde nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel” bereits gefragt, zu welchem Preis er zum Rücktritt bereit wäre.
Bereits im April hatte Schulz dem Bundesversicherungsamt (BVA) angezeigt, dass der City BKK die Pleite drohe. Am 15. Juli läuft die gesetzliche Dreimonatsfrist aus, bis dahin muss Schulz eine Lösung präsentieren, sonst wird die City BKK mit ihren 200 000 Versicherten nach “Spiegel”-Angaben als erste Kasse seit der Einführung des Gesundheitsfonds zerschlagen.
Der Vorstandsvorsitzende des BKK-Landesverbands Baden-Württemberg, Konrad Ehing, rechnet bei einer Schließung der City BKK mit Kosten von 150 Millionen Euro, die dann innerhalb des BKK-Systems umgelegt werden müssen. Ehing befürchtet deshalb, dass von der Schließung der City BKK ein Dominoeffekt für andere Krankenkassen ausgehen könne.
Am kommenden Donnerstag treffen sich dem “Spiegel”-Bericht zufolge Vertreter des BKK-Systems, um über einen letzten Rettungsversuch für die City BKK zu verhandeln. Dazu müssten die BKK laut Ehing mindestens 50 Millionen Euro freiwillig zur Verfügung stellen.
Als weitere, von einer Schließung bedrohte Krankenkasse, gilt die BKK Heilberufe.
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Donnerstag, 10. Juni 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 10. Juni 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Große Krankenkassen haben Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) vor einer Ausgabenexplosion „bisher nicht gekannten Ausmaßes“ bei der hausärztlichen Versorgung gewarnt. Das meldet die Deutsche Presse-Agentur (dpa). In einem Schreiben an den Minister, aus dem die „Süddeutsche Zeitung“ und die „Rheinische Post“ (Donnerstag) zitieren, heißt es: „Der Hausärzteverband nutzt seine Monopolstellung, um Vergütungsforderungen durchzusetzen, die sich in Regionen wie zum Beispiel Nordrhein-Westfalen auf eine Steigerung des hausärztlichen Honorars um 80 Prozent belaufen würden.“Die Kassen fürchten dem Bericht zufolge, dass sie jährlich bis zu 1,5 Milliarden Euro zusätzlich zahlen müssen, wenn das Gesetz über die Hausarztverträge Bestand habe. Den Ausgabensteigerungen stünden keine Verbesserungen gegenüber, die diese „auch nur annähernd rechtfertigen würden“. Unterschrieben ist der Brief dem Bericht zufolge von AOK, Barmer/GEK, DAK und KKH Allianz.
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Mittwoch, 05. Mai 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 5. Mai 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Für Patienten, die an Hüft- oder Kniegelenken oder wegen eines Oberschenkelbruchs operiert werden müssen, bietet die AOK jetzt eine Orientierungshilfe an. Sie erhalten im AOK-Krankenhausnavigator aussagekräftige Informationen über die Behandlungsergebnisse der Krankenhäuser (http://weisse-liste.aok-gesundheitsnavi.de/). Den Anfang machen vier Pilotregionen: Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Westfalen-Lippe. Nach und nach werden weitere Regionen folgen.
„Für uns steht der mündige Patient im Vordergrund. Die Daten im Krankenhausnavigator tragen dazu bei, dass sich unsere Versicherten und alle anderen Interessierten umfassend, schnell und einfach über die medizinische Qualität von Krankenhäusern informieren können”, sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Herbert Reichelt, in Berlin.
Grundlage der im Internet abrufbaren Informationen sind Daten, die nach dem QSR-Verfahren (Qualitätssicherung der stationären Versorgung mit Routinedaten) ermittelt wurden. Sie ermöglichen besonders zuverlässige Aussagen zur Ergebnisqualität. Das Besondere an QSR ist die konsequente Berücksichtigung aller Krankenhausbehandlungen eines Patienten bis zu einem Jahr nach dem ersten Eingriff. Zur Berechnung der Qualitätsindikatoren werden Abrechnungs- beziehungsweise Routinedaten verwendet. Solche Routinedaten von Patienten übermitteln Krankenhäuser automatisch an Krankenkassen, um eine Behandlung in Rechnung zu stellen. Einen Teil dieser Daten werten Statistiker für bestimmte Krankheitsbilder in anonymisierter Form aus und analysieren Art und Anzahl der aufgetretenen Komplikationen während und nach dem Krankenhausaufenthalt von Patienten. Zudem sorgt ein aufwändiges statistisches Verfahren für einen fairen Krankenhausvergleich. Die QSR-Analysen werden kontinuierlich weiterentwickelt. Noch im Laufe des Jahres sind Veröffentlichungen zu einem weiteren Krankheitsbild geplant.
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