Artikel mit ‘Krankenhaus’ getagged

P.E.G. aktuell -

Freitag, 11. November 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 11. November 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die stationären Kosten in deutschen Krankenhäusern sind 2010 je Fall um 2,2 Prozent gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) heute in Wiesbaden auf der Basis vorläufiger Ergebnisse mit. Umgerechnet auf rund 18 Millionen Patienten, die 2010 vollstationär behandelt wurden, betrugen die stationären Krankenhauskosten je Fall im Jahr 2010 im Bundesdurchschnitt 3.854 Euro (2009: 3.772 Euro). Die Gesamtkosten der Krankenhäuser beliefen sich im Jahr 2010 auf 79,7 Milliarden Euro. Der größte Teil der Krankenhauskosten entfiel auf das Personal (47,4 Milliarden Euro, plus 3,4 Prozent gegenüber 2009), gefolgt von den Sachkosten (30,2 Milliarden Euro, plus 3,3 Prozent). Unter den Gesamtkosten waren Ausgaben für nichtstationäre Leistungen in Höhe von 10,3 Milliarden Euro.

Die durchschnittlichen Kosten je Fall variierten in den einzelnen Bundesländern stark. Am niedrigsten waren sie in Mecklenburg-Vorpommern mit 3.516 Euro je Fall, am höchsten in Bremen mit 4.311 Euro. Die Unterschiede in den Durchschnittskosten je Behandlungsfall nach Ländern werden vom Versorgungsangebot sowie von der Art und Schwere der behandelten Erkrankungen beeinflusst, so das Statistische Bundesamt.

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P.E.G. aktuell - Fast jede zweite Klinikabrechnung falsch

Freitag, 19. August 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 18. August 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Fast jede zweite Krankenhausabrechnung hat sich bei genauem Hinsehen der Krankenkassen im vergangenen Jahr als falsch erwiesen. Im Schnitt waren 45,6 Prozent der geprüften Rechnungen zugunsten der Kassen zu korrigieren, heißt es nach Angaben des Spitzenverbands der Kassen (GKV). Gegenüber dem Vorjahr sei die Trefferquote damit noch einmal um drei Prozentpunkte gestiegen. Nach Berechnungen des Verbands bewegt sich der Gesamtschaden für die Kassen und ihre Mitglieder auf rund 1,5 Milliarden Euro.
Insgesamt gaben die Kassen für stationäre Behandlungen 2010 gut 58 Milliarden Euro aus. Allein die AOK hole sich jährlich 500 Millionen Euro von den Kliniken zurück. Der Bundesrechnungshof war zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen, auch wenn dessen im Frühjahr veröffentlichte Schätzung von einem geringeren Schaden in Höhe von gut einer Milliarde Euro ausging.
Die Gutachter konnten an einigen Stellen erhebliche Fehler in den Abrechnungen feststellen. So sei zum Teil stationär anstatt ambulant operiert worden und die Patienten seien länger in der Klinik zur Beobachtung behalten worden als notwendig. Zudem seien auf einigen Rechnungen Medikamente abgerechnet worden, die dem Patienten nicht verabreicht worden sind.
Das Sozialgesetzbuch schreibt vor, dass die Krankenkassen die Krankenhausabrechnungen prüfen müssen. Wenn eine Krankenkasse ihrer gesetzlichen Prüfpflicht nachkommt und eine geprüfte Krankenhausrechnung richtig ist, dann muss die Krankenkasse dem Krankenhaus eine „Aufwandspauschale“ in Höhe von 300 Euro zahlen. Wenn die Prüfung aber ergibt, dass die Rechnung falsch war und zugunsten der Krankenkasse korrigiert werden muss, passiert nichts. Das Krankenhaus muss nur den zu viel erhaltenen Betrag zurückzahlen.
„Angesichts dieser Regelung kann man nur ungläubig den Kopf schütteln“, sagte Johann-Magnus von Stackelberg, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbands. Die Politik müsse baldmöglichst dafür sorgen, dass die Krankenhäuser „endlich einen echten Anreiz haben, korrekt abzurechnen“. Die Vorschläge der Kassen lägen auf dem Tisch, sagte Stackelberg.

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P.E.G. aktuell - Rhön vermeldet gute Quartalszahlen und bestätigt Prognose für 2011

Mittwoch, 08. Juni 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 08. Juni 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Rhön-Klinikum AG hat auf ihrer heutigen Hauptversammlung in Frankfurt am Main die Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigt. Trotz „herausfordernder Rahmenbedingungen“ erwartet der private Klinikkonzern Umsatzerlöse in Höhe von 2,65 Milliarden Euro, ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 340 Millionen Euro und einen Konzerngewinn von 160 Millionen Euro mit einer Bandbreite von fünf Prozent nach oben und unten. „Mit unserer deutschlandweit einzigartigen Versorgungsmöglichkeit in unserem Verbund und der Exzellenz unserer Universitätsklinik Gießen-Marburg können wir eine medizinisch gestufte Versorgung von der ambulanten Behandlung bis zur stationären Maximalversorgung anbieten – sowohl in der Stadt als auch in der Fläche“, sagte Vorstandschef Wolfgang Pföhler. Wachstum und Geschäftserfolg würden darum trotz schwieriger Vorgaben durch den Gesetzgeber unbeirrt fortgesetzt, „indem wir Versorgungsangebote zukunftsfähig gestalten und Strukturen optimieren“.

Im vergangenen Geschäftsjahr hatte Rhön den Umsatz um 9,9 Prozent auf 2,55 Milliarden Euro gesteigert. Zusammen mit dem Ergebnisplus von 10,2 Prozent sei damit erneut klar die Nachhaltigkeit des Wachstumskurses bewiesen worden, teilte das Unternehmen heute mit. Auch die Kennzahlen für das erste Quartal 2011 belegten einen guten Start ins Geschäftsjahr: Die Umsatzerlöse erhöhten sich um 3,7 Prozent auf 647,2 Millionen Euro, der Konzerngewinn um 10,8 Prozent auf 38 Millionen Euro. Das EBITDA wuchs um 7,8 Prozent auf 50,6 Millionen Euro an. Damit erweise sich das Geschäftsmodell des privaten Klinikbetreibers „erneut als zukunftsfest, stabil und konjunkturunabhängig“, sagte Konzernchef Pföhler.

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P.E.G. aktuell - RWI sieht rund 200 Krankenhäuser vom finanziellen aus bedroht

Donnerstag, 05. Mai 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 05. Mai 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Deutschlands Krankenhauslandschaft droht nach Ansicht des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) eine weitere Ausdünnung. Genau eine Woche vor der offiziellen Vorstellung des aktuellen Krankenhaus Rating Reports sagte RWI-Präsident Christoph Schmidt heute dem ZDF-„Morgenmagazin“, dass rund 200 Kliniken in den kommenden Jahren bedroht seien. Vor allem Häuser in ländlichen Gebieten und kommunale Einrichtungen würden unter den Folgen des demografischen Wandels, den sinkenden öffentlichen Mitteln und Investitionen und dem steigenden Kostendruck leiden. Nach dem ZDF-Bericht schlägt das RWI vor, lieber mit weniger gut ausgestatteten und aufgestellten Krankenhäusern eine gute Versorgung zu sichern, als nicht effiziente Strukturen um jeden Preis erhalten zu wollen.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) warf der Politik heute vor, mit Kürzungen zur Sanierung der Gesetzlichen Krankenversicherung für das massive Auseinanderklaffen zwischen Preiszuwachs und Kostenzuwachs und damit die Finanzmisere der Kliniken verantwortlich zu sein. Unwirtschaftliche Strukturen oder Standortursachen als Ursache vorzuschieben, sei zu kurz gefasst. „Die Politik muss die Warnzeichen aus den Häusern ernst nehmen und die für 2012 bereits im Gesetz stehende nächste Kürzungsrunde, die den Kliniken nochmals ca. 600 Millionen Euro entziehen würde, überdenken“, sagte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum in Berlin. Ohne Änderungen drohten den Krankenhäusern bis Ende nächsten Jahres Erlösminderungen für die GKV-Sanierung von 1,8 Milliarden Euro.

Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wies die Argumentation der DKG indes zurück und verteidigte den Sanierungsbeitrag. Trotz der per Gesetz vorgegebenen Begrenzung der Preissteigerung auf ein Plus von 0,9 Prozent erwarte die GKV für das laufende Jahr Ausgabensteigerungen von 3,2 Prozent entsprechend 1,9 Milliarden Euro. „Angesichts der weiterhin stark steigenden Ausgaben im stationären Bereich gibt es keinen Spielraum, um von den im GKV-Finanzierungsgesetz festgelegten Maßnahmen zur Verminderung der Mehrausgaben abzurücken“, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Verbandes, Johann-Magnus von Stackelberg. Die Forderungen der Krankenhäuser seien nicht nachvollziehbar.

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Krankenhäuser müssen 55 Mio. Euro an die AOK zurückzahlen

Donnerstag, 28. April 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 28. April 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

 Im Jahr 2009 waren von 100.000 geprüften Krankenhausrechnungen über 40 Prozent fehlerhaft, so das Ergebnis einer Auswertung der AOK Baden-Württemberg. Deshalb müssen die Krankenhäuser 55 Millionen Euro an die AOK zurückzahlen, sagte Dr. Rolf Hoberg, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg gestern in Stuttgart. Dies entspreche fast zwei Prozent der jährlichen Ausgaben der Kasse für stationäre Leistungen. Die Summe zeige, dass Prüfungen notwendig sind und eigentlich noch häufiger durchgeführt werden sollten, so Hoberg, der kritisierte, dass eine gesetzlich festgelegte Strafgebühr für Krankenkassen dies unnötig erschwere. Führe eine Prüfung einer auffälligen Krankenhausrechnung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) nicht zu einer Minderung des Rechnungsbetrages, so müsse die Kasse eine Aufwandspauschale von 300 Euro an das Krankenhaus zahlen. Dies sei „völlig unrealistisch und überzogen”, so der AOK-Vorstand. Er forderte zudem, dass auch Krankenhäuser für falsche Abrechnungen eine zusätzliche Strafzahlung leisten müssten. Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Georg Baum, kritisierte heute in Berlin „die seit Monaten anhaltende Kampagne der Krankenkassen zu angeblichen Falschabrechnungen in den Kliniken als unverschämte Diskreditierung”. Tatsache sei, dass bei mehr als 17 Millionen Behandlungen mit einem Erlösvolumen von 55 Milliarden Euro 96 Prozent der Klinikabrechnungen unbeanstandet blieben. Bei den beanstandeten Rechnungen handelt es sich in der Regel um medizinische Streitfälle. Das effektive Rechnungskürzungsvolumen belaufe sich auf lediglich 237 Millionen Euro. Davon werde der überwiegende Anteil von Kliniken akzeptiert, um langwierige rechtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden.

 

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P.E.G. aktuell - MediClin legt vorläufige Kennzahlen für 2010 vor

Donnerstag, 03. März 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 03. März 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Der private Krankenhausbetreiber MediClin hat heute seine vorläufigen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2010 vorgelegt. Danach stieg der Konzernumsatz um 16,6 Millionen Euro auf 487,2 Millionen Euro. Das Konzernbetriebsergebnis lag hingegen mit 16,9 Millionen Euro leicht unter dem Vorjahreswert von 17,0 Millionen Euro. Das den Aktionären zuzurechnende Konzernergebnis bezifferte MediClin heute mit 10,0 Millionen Euro, 0,3 Millionen Euro weniger als 2009.Insgesamt wurden 2010 2,5 Millionen Pflegetage in den Einrichtungen von MediClin erbracht und knapp 121.000 Fälle behandelt. Die Auslastung lag mit 86,6 Prozent auf einem hohen Niveau, erreichte aber nicht ganz den Vorjahreswert von 87,1 Prozent.

Der vollständige Geschäftsbericht 2010 ist ab dem 24. März 2011 auf derUnternehmenswebsite abrufbar. An diesem Tag findet in Frankfurt am Main die Bilanzpresse- und Analystenkonferenz statt.

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P.E.G. – DIE AKADEMIE veranstaltet am 14. April 2011 ein Symposium für das Krankenhausmanagement

Freitag, 11. Februar 2011

Flyer Symposium für das Krankenhausmanagement PEG - Die Akademie, München

Flyer Symposium für das Krankenhausmanagement PEG - Die Akademie, München

Das GKV-Finanzierungsgesetz beinhaltet für die Krankenhäuser erhebliche Herausforderungen. Steigende Personal- und Sachkosten im Wettbewerb mit geringeren Erlössteigerungsmöglichkeiten durch gesetzliche Eingriffe bergen die Gefahr, die Versorgungsqualität reduzieren zu müssen.

Um dies zu vermeiden, ist es zwingend erforderlich, Abläufe und Prozesse bei der Behandlung von Patienten zu verbessern und betroffene Teilprozesse - wie die Beschaffung und den Einsatz von Materialien - intelligent zu gestalten. Als Voraussetzung für die Optimierung von Prozessen ist die Kommunikation aller Beteiligten „auf Augenhöhe“ unabdingbar. Im Krankenhaus bedeutet dies, dass Management, Ärzte, Pflege und Einkauf in einem strukturierten Prozess Lösungen für die Patienten erarbeiten müssen.

Die P.E.G. versteht sich als Brückenbauer sowohl zwischen den einzelnen Berufsgruppen im Krankenhaus, als auch mit externen Industriepartnern. Alle beteiligten Akteure der Behandlungsprozesskette stellen ihre Blickwinkel während der Veranstaltung vor, es folgen Erfahrungsberichte aus der Praxis und die Teilnehmer werden durch eine TED-Befragung eingebunden. Abschließend findest eine Poodiumsdiskussion statt.

Das Symposium führt die P.E.G. in Kooperation mit den Partnerfirmen Ecolab und Johnson&Johnson, sowie dem Medienpartner f&w durch.

Referenten bei der Veranstaltung:

·    Prof. Dr. med. Claus Bartels
Geschäftsführer Med Advisors, Hamburg

·    Helmut Drummer
Leiter Materialwirtschaft und Qualitätsmanagement, Diakonie-Klinikum Stuttgart

·    Kathrin Ehrenreich
Pflegedienstleiterin und Einkaufsleiterin, Klinikum Bernburg

·    Prof. Dr. med. Dr. h. c. K.-W. Jauch
Direktor der Chirurgischen Klinik und Poliklinik, Universitätsklinikum Großhadern

·    Dagmar Jehle
Leiterin des Projektmanagement, Städtisches Klinikum München

·    Dr. Michael Keller
Leiter Strategischer Einkauf, Rhön Klinikum AG - Bad Neustadt, Dachau

·    Birgit Leps
Fachärztin für Innere Medizin, Köln

·    Prof. Dr. med. Dr. h.c. Martin K. Schilling
Direktor der Klinik, Klinik für Allgemeine Chirurgie, Viszeral-, Gefäß- und Kinderchirurgie, Universitätsklinikum des Saarlandes

·    Prof. Dr. Rudolf Schmid
Wiss. Direktor, Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich, Köln

·    Anton J. Schmidt
Vorstandsvorsitzender der P.E.G. Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft eG, München

·    Barbara Schulte
Vorstand für Wirtschaftsführung und Administration, Universitätsmedizin Göttingen

·    Dr. med. Klaus-Dieter Zastrow
Sprecher DGKH, Institut für Hygiene und Umweltmedizin, Vivantes-Kliniken Berlin

Mehr Information und den Flyer zum Syposium erhalten Sie auf der Website der P.E.G - DIE AKADEMIE: www.peg-dieakademie.de

oder direkt beim Veranstalter:

P.E.G. – DIE AKADEMIE
Kreillerstraße 24
81673 München

Organisation
P.E.G. Servicegesellschaft mbH
Christoph Pelizaeus
Kreillerstaße 24
81673 München
Telefon 089/62 3002 -30
christoph.pelizaeus(at)peg-einfachbesser.de

Wir hoffen sehr, Sie in München zu treffen.

P.E.G. aktuell - Krankenhauskosten in Mecklenburg-Vorpommern auf Rekordwert

Donnerstag, 09. Dezember 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 09. Dezember 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern haben für das Jahr 2009 mit mehr als 1,5 Milliarden Euro mehr Ausgaben zu Buche stehen als je zuvor. Wie das Statistische Landesamt in Schwerin heute mitteilte, stiegen die Kosten im Vergleich zum Vorjahr zwar deutlich moderater als in den vorangegangenen beiden Jahren, nämlich um vier Prozent (+ 59 Millionen Euro), dennoch wurde ein neuer Höchstwert erreicht. Die beiden größten Ausgabeposten, die Personalkosten mit beinahe 0,9 Milliarden Euro und die Sachkosten mit rund 0,6 Milliarden Euro, waren für 99 Prozent der Gesamtkosten verantwortlich. Auch hier betrug der Anstieg gegenüber 2008 jeweils gut vier Prozent.Gleichzeitig verzeichneten die Krankenhäuser 2009 allerdings mit mehr als 400.000 vollstationären Behandlungsfällen auch einen Rekordwert in der Belegung. Dadurch stieg die Zahl der Krankenhaustage um 22.658 auf 3,1 Millionen an, obwohl die durchschnittliche Verweildauer weiter sank auf nunmehr 7,6 Tage.

Weitere Informationen zu den Krankenhauskosten in Mecklenburg-Vorpommern können beim Statistischen Amt in Schwerin (Jan Karpinski, Telefon 0385 588-56042) erfragt werden.

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P.E.G. aktuell - Uni-Klinikum Heidelberg eröffnet hochmodernen Hybrid-OP

Donnerstag, 11. November 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 11. November 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Am Universitätsklinikum Heidelberg ist gestern einer der modernsten Operationssäle Europas eröffnet worden. Vor allem schwerkranke Patienten mit Gefäß- und Herzerkrankungen profitieren von der Hightech-Synthese (Hybrid) eines komplett ausgestatteten OP-Saals mit Katheterlabor und einer beinahe beliebig um den Patienten positionierbaren Röntgenanlage, die eine dreidimensionale Gefäßdarstellung in höchster Präzision selbst während des Eingriffs erlaubt.„Mit der Einrichtung des neuen Operationssaals baut das Universitätsklinikum Heidelberg seine Vorreiterrolle in der Gefäß- und Herzchirurgie aus“, sagte der Leitende Ärztliche Direktor des Klinikums, Professor Rüdiger Siewert. Sowohl minimal-invasive als auch am geöffneten Brustkorb vorgenommene Eingriffe sind in dem Hybrid-OP möglich, dessen Gesamtkosten sich laut der Kaufmännischen Leiterin, Irmtraud Gürkan, auf 2,6 Millionen Euro belaufen. Sie werden vom Klinikum allein getragen. Neben dem großen Nutzen für die Patienten verspricht sich Gürkan von der Investition auch, dass die hochmoderne technische Ausstattung talentierte Nachwuchsärzte nach Heidelberg lockt.

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P.E.G. aktuell - Ludes neuer Kaufmännischer Direktor bei MediClin

Montag, 25. Oktober 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 25. Oktober 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Seit dem 15. Oktober ist der Volkswirt Horst Ludes (Foto) neuer Kaufmännischer Direktor der MediClin Albert Schweitzer Klinik und MediClin Baar Klinik in Königsfeld. Er trat die Nachfolge des im August verstorbenen Helmut Netzer an.Ludes ist seit vielen Jahren im Krankenhausmanagement tätig und leitete unter anderem mehr als zwei Jahrzehnte das St. Nikolaus-Stiftshospital in Andernach. Der 53-Jährige möchte die Vernetzung mit Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten und Kostenträgern weiter vorantreiben, sagte er vergangenen Freitag in Königsfeld.

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