Artikel mit ‘Gesundheitspolitik’ getagged
Montag, 10. Januar 2011
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 10. Januar 2011 gelesen, hier folgende Meldung:
Das Konzept zur Bürgerversicherung der SPD liegt nach den Worten ihres Gesundheitsexperten Karl Lauterbach zwar noch nicht in einer endgültigen Fassung vor, bestimmte Eckpunkte zeichneten sich aber deutlich ab. Wie er in einem Beitrag für die Zeitung „Neues Deutschland“ schreibt, zählen dazu die Wiederherstellung der vollen Parität in der Beitragserhebung zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), die Einführung einer zusätzlichen dritten Säule durch Steuermittel sowie der Abbau der Zweiklassenmedizin durch ein einheitliches Honorarsystem der Gesetzlichen und der Privaten Krankenversicherung (PKV).Mit der zusätzlichen Säule aus Steuermitteln werden nach Lauterbachs Worten Reiche stärker in die Pflicht genommen werden, „weil sie sowohl den Beitragssatz bezahlen als auch über Steuern zusätzlich belastet werden“. Die etwa von den Grünen bevorzugte Alternative einer Erweiterung der Beitragsgrundlage auf Miet-, Zins- und Kapitalerträge lehnt Lauterbach ab. Sie „wäre sehr bürokratisch, würde die Krankenkassen in die Funktion von Finanzämtern einführen und würde auch die vielen Bezieher von kleinen Einkommen treffen, die über geringe zusätzliche Einkommen aus diesen Quellen verfügen“. Auch die deutliche Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze, die Grünen planen hier auf 5.500 Euro zu gehen, lehnt Lauterbach ab, weil sie die Abgaben in den mittleren Einkommensgruppen steigen lassen würden, während sich diese durch eine Steuersäule reduzierten.
Durch ein einheitliches Honorarsystem von GKV und PKV will die SPD nach Lauterbachs Aussage den Anreiz einer Besserbehandlung von privat Versicherten und damit die Zweiklassenmedizin aufheben. So werde niemand mehr bevorzugt behandelt und allein die Schwere der Erkrankung bestimme Schnelligkeit und Umfang der Behandlung. PKV-Kunden würden nicht in die GKV gezwungen, bekämen aber eine Option zum Wechsel in die Bürgerversicherung, Neuversicherte hätten nur noch diese. Schließlich enthalte das SPD-Konzept, neben einer „nachhaltigen und gerechten Finanzierung“, auch Vorschläge zu einer verbesserten Prävention in Schule und Betrieb, zum Abbau des Mangels an Hausärzten und Pflegekräften sowie zur deutlichen Ansenkung der Arzneimittelpreise.
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Mittwoch, 15. Dezember 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 15. Dezember 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
In Bayern tritt zum Jahreswechsel eine Verordnung des Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit zur Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen in Kraft. Laut dem Berufsverband Deutscher Hygieniker unterscheidet sich diese von den Regelungen in anderen Bundesländern, weil ihre Handlungsgrundlage die Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention am Robert-Koch-Institut (RKI) sind. Nun bleibe zu hoffen, dass alle anderen Bundesländer diesem Beispiel folgten und Hygieneverordnungen erließen, die die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Hygiene in die Tagesroutine aller deutschen Krankenhäuser einziehen ließen, sagte Verbandsvorsitzender Klaus-Dieter Zastrow. Bei entsprechender Umsetzung werde die Verordnung in Bayern einen Quantensprung in der Verbesserung der Hygiene medizinischer Einrichtungen bewirken und die Qualität der medizinischen Behandlung zum Wohle der Patienten verbessern.
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Freitag, 10. Dezember 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 10. Dezember 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat in dieser Woche in Berlin für die betriebliche Gesundheitsförderung geworben. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen böten sich enorme Chancen, die Gesundheit der Mitarbeiter durch präventive Maßnahmen zu erhalten und zugleich das Betriebsklima zu verbessern, sagte Rösler auf einer Veranstaltung seines Ministeriums. Aktuelle wissenschaftliche Studien zeigten zudem, dass durch betriebliche Gesundheitsförderung sowohl Krankheitskosten als auch krankheitsbedingte Fehlzeiten um mehr als ein Viertel verringert werden könnten. Die Integration der betrieblichen Gesundheitsförderung in den Arbeitsprozess sei ein wichtiger Faktor für Wettbewerbsfähigkeit und Erfolg deutscher Unternehmen. Allerdings gebe es noch immer viele Betriebe, die die zahlreichen Möglichkeiten nicht kennten und dementsprechend nicht nutzten. „Hier werden wir ansetzen und die betriebliche Gesundheitsförderung zu einem Schwerpunkt unserer Präventionsstrategie entwickeln“, kündigte der Minister an.Weitere Informationen zur betrieblichen Gesundheitsförderung hat das Bundesgesundheitsministerium auf seiner Website zusammengestellt.
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Mittwoch, 01. Dezember 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 01. Dezember 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler hat weitere Reformen im Gesundheitssystem angekündigt. Das berichtet das Handelsblatt in seiner heutigen Ausgabe. Demnach sagte der Minister auf der 15. Handelsblatttagung „Health“, er wolle in Verhandlungen mit den Ländern erreichen, dass es für die Krankenhäuser künftig leistungsorientierte Investitionspauschalen gebe. Demnach solle jeder Klinik für jede erbrachte Leistung eine fixe Summe für Investitionen zur Verfügung gestellt werden. Außerdem kündigte Rösler an, die Regelungen für Arzthonorare sowie für die ärztliche Bedarfsplanung zu überarbeiten. Zudem solle der Pflegebegriff erweitert werden, um Demenzkranke besser abzusichern.
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Montag, 29. November 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 25. November 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Mit 83,4 Prozent ist Daniel Bahr, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, am Samstag zum neuen Vorsitzenden der FDP Nordrhein-Westfalen gewählt worden. Die Wahl war nötig geworden, nachdem der alte Vorsitzende, Prof. Andreas Pinkwart, im Oktober angekündigt hatte als Rektor an eine Hochschule in Leipzig zu wechseln. Die FDP sei in einer schwierigen Situation, sagte Bahr. Sie sei bei der Wahl auch für die Fehler der CDU in Mithaftung genommen worden. Doch nachdem nun auch die Berliner christlich-liberale Koalition erste Ergebnisse vorzuweisen habe, müsse man jetzt den Blick nach vorne werfen.
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Montag, 22. November 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 22. November 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Die Grünen haben auf ihrem Bundesparteitag am Wochenende ihr Konzept für eine Bürgerversicherung verabschiedet. Kernpunkte sind die Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze auf 5.500 Euro und die Ausweitung der berücksichtigten Einkommen auf Mieten, Kapitaleinkünfte und Gewinne. Dadurch sollen Gutverdiener deutlich stärker an den Gesundheitsausgaben beteiligt und der Großteil der gesetzlich Versicherten entlastet werden. „Die Bürgerversicherung bedeutet eine solidarische Krankenversicherung und damit das Ende der Zwei-Klassen-Medizin“, sagte Parteichefin Claudia Roth.
In der Debatte um die Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze hatte es aber auch Gegenstimmen gegeben. So hatten, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, etwa Fraktionsvize Fritz Kuhn und Gesundheitsexpertin Biggi Bender für eine moderatere Erhöhung plädiert. Kuhn habe gemahnt, „auf dem Teppich“ zu bleiben. Eine zu hohe Grenze garantiere Widerstand von Lobbyisten und gefährde so die Umsetzung des Konzepts. Befürworter der jetzt beschlossenen Obergrenze argumentierten laut dem Bericht, dass diese zu Mehreinnahmen im Gesundheitsfonds und so in der Folge auch zu einer Senkung des allgemeinen Beitragssatzes führen werde.
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Donnerstag, 18. November 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 18. November 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat gestern anlässlich ihres Besuchs auf der weltgrößten Medizinmesse, der Medica, in Düsseldorf die Innovationskraft der deutschen Medizintechnik gelobt. Das schreibt die „Rheinische Post“ in ihrer heutigen Ausgabe. „Ich denke, Sie sind alle begeistert, in einer Branche zu arbeiten, deren Produkte leben retten“, sagte Merkel laut der Zeitung, mahnte aber auch zum sorgsamen Umgang mit den Geldern der Beitragszahler. Bei aller Technik gehe es um die Menschen.Zugleich verteidigte Merkel auch die erst am vergangenen Freitag verabschiedete Gesundheitsreform ihrer schwarz-gelben Regierung. Diese führe zu mehr Solidarität, weil die Gesundheitskosten erstmals von den Arbeitskosten entkoppelt würden und nicht mehr nur die Beitragszahler, sondern die gesamte Steuergemeinschaft zur Finanzierung des Gesundheitssystems herangezogen werde.
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Mittwoch, 17. November 2010
Wie im Newsletter des Bundesministeriums für Gesundheit vom 17. November 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat heute den 33. Deutschen Krankenhaustagim Rahmen der MEDICA 2010 eröffnet. In seiner Rede betonteDr. Philipp Rösler: „Die Krankenhäuser in Deutschland bieten eine umfassende undzuverlässige medizinische Versorgung auf hohem Niveau. Mit jährlich 17,8 Mio.stationären Behandlungsfällen decken sie einen wesentlichen Teil der medizinischenVersorgung ab. Die Krankenhäuser tragen damit maßgeblich dazu bei, dass der medizinischeFortschritt in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zugute kommt.”Das am 12. November 2010 vom Deutschen Bundestag beschlossene GKVFinanzierungsgesetzträgt wesentlich dazu bei, das Gesundheitssystem im Allgemeinenund die Krankenhausversorgung im Besonderen auch in Zukunft finanzierbar zuerhalten. Mit diesem Gesetz werden nicht nur die kurzfristigen Finanzprobleme imGesundheitssystem angegangen - es gilt ein Defizit im nächsten Jahr von bis zu9 Mrd. Euro auszugleichen -, sondern auch die Grundlagen für ein neues Finanzierungssystemgelegt. Zur kurzfristigen Konsolidierung der gesetzlichen Krankenversicherungmüssen alle Beteiligten einen Beitrag leisten: Beitrags- und Steuerzahler,Leistungserbringer und Krankenkassen. Auch die Krankenhäuser werden durch dieMinderung der Grundlohnrate in den Jahren 2011 und 2012 und durch die Einführungeines Mehrleistungsabschlags ab dem Jahr 2011 in die Pflicht genommen.Pressemitteilung
Dr. Philipp Rösler weiter: „Genau so wichtig wie die Sicherstellung der Finanzierungist es notwendig, die strukturellen Rahmenbedingungen der Gesundheitsversorgungso auszugestalten, dass eine gute, innovative und wohnortnahe Patientenversorgungauch in Zukunft gewährleistet werden kann. Dabei kommt einer besseren Abstimmungder ambulanten und stationären Versorgung - auch unter dem Gesichtspunkt derPatientenorientierung - eine wesentliche Rolle zu. Die Koalition wird daher imnächsten Jahr strukturelle Verbesserungsvorschläge erarbeiten.”Die Krankenhausversorgung wird von den Beschäftigten, die dort die Arbeit leisten,getragen. Gute Arbeitsbedingungen im Krankenhaus - gerade vor dem Hintergrunddes wachsenden Fachkräftemangels - gewinnen zunehmend an Bedeutung. Deshalbwird das im Jahr 2009 eingeführte Sonderprogramm zur Förderung zusätzlicherPflegekräfte in den Kliniken bis 2011 weiterlaufen. Über 1000 Krankenhäuser habenbereits im ersten Förderjahr das Programm in Anspruch genommen. Die Mittel ausdem Förderprogramm werden auch nach dessen Beendigung zur Verfügung stehen.Denn nach Ablauf der drei Jahre werden die Kosten zusätzlicher Pflegestellen in dieFallpauschalen eingebunden. Wenn es um gute Rahmenbedingungen für dasKrankenhauspersonal geht, stellt sich zwangsläufig auch die Frage der Nachwuchsgewinnungbei Ärztinnen und Ärzten. Hier müssen Lösungen entwickelt werden, diegeeignet sind, dem drohenden Ärztemangel entgegenzuwirken.Gleichzeitig ist es erforderlich, den Arbeitsplatz im Krankenhaus möglichst attraktiv zugestalten. Dies setzt vor allem auch familienfreundliche Arbeitsbedingungen voraus.Krankenhäuser, die sich bereits heute um eine mitarbeiterorientierte Arbeitsorganisationbemühen, haben deutlich bessere Chancen, freie Stellen zu besetzen undBeschäftigte zu binden.
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Mittwoch, 10. November 2010
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Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat sich gestern in Berlin mit Vertreterinnen der Hebammenverbände getroffen, um über die Nöte selbstständiger Geburtshelferinnen angesichts steigender Haftpflichtprämien zu sprechen. Wie ein Ministeriumssprecher im Anschluss an das Treffen mitteilte, sagte Rösler den Hebammen seine Unterstützung zu.
Konkret wurde laut einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa vereinbart, zunächst die Datengrundlage zu verbessern und auf Kosten des Ministeriums Gutachten zu Vergütung und Versicherungsprämien erstellen zu lassen. Allerdings habe Rösler bereits seine Bereitschaft erklärt, eine gesetzliche Regelung zu treffen, um die gestiegenen Haftpflichtprämien künftig stärker zu berücksichtigen und mit der die Verhandlungsposition der Hebammen in künftigen Vergütungsverhandlungen gestärkt werde.
Die Gesundheitsministerinnen Nordrhein-Westfalens und Mecklenburg-Vorpommerns, Barbara Steffens (Grüne) und Manuela Schwesig (SPD), forderten Rösler auf, rasch zu handeln und wichtige Entscheidungen nicht auf die lange Bank zu schieben. Das Gesprächsergebnis bewerteten sie als ersten Schritt und wichtiges Teilergebnis.
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Donnerstag, 04. November 2010
Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 04. November 2010 gelesen, hier folgende Meldung:
Nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) soll die Praxisgebühr für den Besuch niedergelassener Ärzte künftig automatisch über die elektronische Gesundheitskarte (eGK) erfolgen. Das berichtet die Tageszeitung „Die Welt“ in ihrer heutigen überregionalen Ausgabe. Ein entsprechendes Gesetz wolle Rösler im kommenden Jahr auf den Weg bringen.„Unser Ziel ist es, die Praxisgebühr über die elektronische Gesundheitskarte einzuziehen“, zitiert die Zeitung Rösler anlässlich einer Veranstaltung in der Berliner Charité. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Absicht, das Verfahren zur Erhebung der Praxisgebühr unbürokratischer zu gestalten, soll nun im Rahmen des Versorgungsgesetzes geschehen, mit dem Rösler 2011 auch die ärztliche Versorgung auf dem Land sicherstellen will, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Koalitionskreise.
Die rund 150.000 niedergelassenen Ärzte hatten seit Einführung der Praxisgebühr immer wieder beklagt, dass ihnen durch die Einziehung der zehn Euro pro Quartal Mehrkosten und Mehraufwand entstünden, einerseits durch technische Voraussetzungen und Anschaffungen, andererseits durch Verwaltungsaufgaben und Probleme mit Nach- oder Nichtzahlern. Der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Carl-Heinz Müller, verspricht sich laut dem Zeitungsbericht erhebliche Erleichterungen von einem automatischen Einzugsverfahren. „Langfristig kann ich mir vorstellen, dass die Praxisgebühr beim ersten Arztbesuch im Quartal automatisch von der elektronischen Gesundheitskarte abgebucht wird“, so Müller.
Auch die Betreibergesellschaft der eGK, die Gematik, hat sich laut der „Welt“ bereits ein System erdacht, mit dem das automatische Einzugsverfahren möglich sein soll. Noch bestehe aber kein offizieller Auftrag, ein entsprechendes Bezahlverfahren zu entwickeln.
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