Artikel mit ‘Gesundheits­infos’ getagged

P.E.G. aktuell - Asklepios schließt Geschäftsjahr 2010 mit deutlichem Wachstum ab

Montag, 11. April 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 11. April 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Der private Klinikbetreiber Asklepios hat sein operatives Ergebnis im Geschäftsjahr 2010 um nahezu 16 Prozent gesteigert. Auch Umsatz und Fallzahlen legten deutlich zu. Vorstandschef Tobias Kaltenbach sah in der positiven Entwicklung die Fortsetzung des Erfolgsjahres 2009. „Mit attraktiven und qualitativ hochwertigen neuen medizinischen Angeboten sowie modernen stationären Versorgungsabläufen sind wir in der Lage gewesen, erneut ein substanzielles Wachstum zu generieren“, sagte Kaltenbach heute in Hamburg.


Um 6,6 Prozent auf 2,31 Milliarden Euro kletterte der Umsatz der Asklepios Kliniken nach 2,16 Milliarden Euro im Vorjahr. Die Fallzahlen stiegen um 6,5 Prozent an. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) nahm um 15,9 Prozent auf 229 Millionen Euro zu und lag damit deutlich über der Vorjahresmarke von 199 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote betrug zum Ende des Geschäftsjahres 2010 bei 30,4 Prozent. Für weiteres Wachstum sieht sich der Konzern angesichts von zur Verfügung stehenden liquiden Mitteln in Höhe von 263 Millionen Euro und ungenutzten Kreditlinien von mehr als 470 Millionen Euro bestens aufgestellt.

Mehr News von bibliomed.de hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Irmgard Stippler übernimmt Geschäftsführung des UK Gießen und Marburg

Dienstag, 05. April 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 05. April 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Der Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) hat in seiner heutigen Sitzung die 46-jährige Diplom-Volkswirtin und im Vorstand des privaten Betreibers Rhön-Klinikum AG für Materialwirtschaft und IT verantwortliche Irmgard Stippler zur neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung bestellt. Zugleich übernimmt Stippler im Rhön-Vorstand die operative Verantwortung für das UKGM, teilte das Unternehmen heute in Bad Neustadt an der Saale mit. Stipplers Vorgänger in der Geschäftsführung des UKGM Joseph Rohrer bleibe als Berater für das Universitätsklinikum tätig, um die Kontinuität in der Klinikleitung sicherzustellen.


„Ich freue mich darauf, in guter Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Universitätsklinikums Gießen und Marburg und im konstruktiven Dialog mit den medizinischen Fakultäten die Universitätsmedizin in Mittelhessen weiter nach vorn zu bringen“, sagte Stippler heute nach ihrer Ernennung. Ihr Anliegen sei es, Perspektiven für eine gute medizinische Versorgung in Mittelhessen zu schaffen und zugleich medizinische Innovationen zu stärken.

Stippler arbeitet seit 2007 in leitenden Funktionen der Rhön-Klinikum AG und ist seit Anfang 2009 Vorstandsmitglied. Zuvor war sie als wissenschaftliche Assistentin der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie in verschiedenen Fach- und Führungspositionen beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag und der Deutschen Telekom tätig.

Mehr News von bibliomed.de hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Thüringens Kliniken beklagen stagnierende Vergütung

Freitag, 11. Februar 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 11. Februar 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Landeskrankenhausgesellschaft in Thüringen (LKHG) hat die nahezu stagnierende Vergütung für stationäre Behandlungen im Freistaat kritisiert. Weil das jährliche Budget sich auf eine bestimmte Zahl von Behandlungsfällen beziehe, sinke der durchschnittliche Festpreis, wenn diese Fallzahl im Vorjahr überschritten worden sei. Damit gehe der steigende Bedarf aufgrund der zunehmend älter und morbider werdenden Bevölkerung zu Lasten der Akutkrankenhäuser.Aktuell erhielten die Kliniken für den durchschnittlichen Behandlungsfall 2.868,44 Euro. „Das sind pro Fall fast 16 Euro weniger, als bei den Kliniken in diesem Jahr eigentlich ankommen sollte“, kritisierte LKHG-Geschäftsführer Michael Lorenz. Die Häuser würden damit für den Gesundheitszustand der Patienten und die daraus resultierende überplanmäßige Nachfrage bestraft. Für die kommenden Jahre befürchtet die LKHG weiter sinkende Durchschnittspreise und damit wachsenden finanziellen Druck auf die Krankenhäuser, zumal vor dem Hintergrund von erwarteten Tarifsteigerungen und zunehmenden Sachkosten.

Mehr News von bibliomed.de hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Bundesärztekammer mit hohen Erwartungen an das Versorgungsgesetz

Donnerstag, 03. Februar 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 03. Februar 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Bundesärztekammer (BÄK) hat hohe Erwartungen an das von der schwarz-gelben Koalition angekündigte Versorgungsgesetz. Die Politik müsse dafür Sorge tragen, „dass der medizinische Fortschritt bei den Patienten ankommt“, sagte BÄK-Vizepräsident Dr. Frank Ulrich Montgomery im Vorfeld des 35. Interdisziplinären Forums der BÄK in Berlin.
Er begrüße Vorschläge der CDU/CSU-Fraktion, regionale Steuerungsgremien unter Beteiligung der Ärztekammern für die Bedarfsplanung einzurichten, sagte Montgomery: „Es ist unerlässlich, dass die Ärztekammern in diesen Gremien ihre Kernkompetenzen unter anderem in der Qualitätssicherung sowie bei der Aus-, Weiter- und Fortbildung im Sinne einer sektorübergreifenden Versorgungsplanung mit einbringen.“ Um dem „Ärztemangel“ zu begegnen, bedürfe es zusätzlicher monetärer und nicht-monetärer Anreize, die mehr Ärzte für die Patientenversorgung motivierten. „Wir brauchen mehr Stellen in den Kliniken, Abbau von Überstunden und Bürokratie und endlich auch mehr Angebote für die Kinderbetreuung in den Krankenhäusern“, forderte der BÄK-Vizepräsident.

Mehr News von bibliomed.de hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Knieendoprothetik für OP-Personal bei der Aesculap-Akademie

Mittwoch, 02. Februar 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 02. Februar 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Aesculap-Akademie bietet einen Basiskurs Knieendoprothetik für OP-Personal am 14./15. März 2011 soll die Teilnehmer fit machen für kompetentes, zeitgerechtes und qualitätsbewusstes Instrumentieren in der modernen Knieendoprothetik. Nach einer Einführung in die anatomischen Grundlagen und einen Überblick über die häufigsten Erkrankungen des Kniegelenkes, werden anhand von Beispielen die heute zur Verfügung stehenden Implantatsysteme, die zugeordneten standardisierten Operationstechniken und besondere Tipps und Tricks für die alltägliche Praxis behandelt. Im Hands-on Workshop können die Teilnehmer selbst diese Techniken erlernen und üben. Ausblicke auf neueste Entwicklungen (minimal-invasive Zugänge, computernavigierte Implantationstechnik) runden den Kurs ab.
Weitere Informationen zur Veranstaltung unter: http://www.aesculap-akademie.de/Knieendoprothetik

Mehr News von bibliomed.de hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Nur moderater Anstieg der Arzneimittelkosten

Dienstag, 01. Februar 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 01. Februar 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die gesetzlichen Krankenkassen gaben 2010 nur 1,1 Prozent mehr für Medikamente aus als im Vorjahr. Nach Angaben der Deutschen Apothekerverbandes (DAV) beliefen sich die Ausgaben auf insgesamt 27,9 Milliarden Euro (2009: 27,6) für Arzneimittel abzüglich Rabattverträge. Damit lägen die Kosten deutlich unter den Erwartungen von Kassen und Ärzten, die zuletzt ein Wachstum von 2,5 Prozent prognostiziert hatten. Für 2011 rechnet der DAV mit sinkenden Ausgaben für Arzneimittel. „Die Kassen nehmen mehr ein und geben weniger aus – aber trotzdem sollen Apotheken immer mehr zusätzliche Leistungen für immer weniger Geld bieten. Das geht nicht so weiter“, kritisierte der DAV-Vorsitzende Fritz Becker.

Mehr News von bibliomed.de hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Fachkräftemangel bereitet Mittelstand Sorge

Dienstag, 25. Januar 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 25. Januar 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Drei von vier mittelständischen Unternehmen haben Schwierigkeiten, neue und ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu finden, jeder zweite Mittelständler fürchtet in der Folge Umsatzbeinbußen. Das sind Ergebnisse des „Mittelstandsbarometers 2011“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Insgesamt drohen dem deutschen Mittelstand danach branchenübergreifend Umsatzeinbußen von 30 Milliarden Euro. Doch das ist nach Ansicht der Berater erst der Anfang. Die Unternehmen müssten jetzt schnellstmöglich gegensteuern und selbst Strategien gegen den Fachkräftemangel entwickeln, statt nach der Politik zu rufen.51 Prozent der befragten Unternehmen fürchten laut der Studie Umsatzeinbußen infolge des Fachkräftemangels, 15 Prozent Einbußen von mehr als fünf Prozent. Ernst & Young schätzt den Schaden durch nicht realisierte Umsätze und Einnahmeausfälle für den gesamten deutschen Mittelstand auf 30 Milliarden Euro im Jahr. Besonders stark betroffen sei der Mittelstand in Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg.

„Der aktuelle Mangel an Fachkräften ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was wir in zehn Jahren erleben werden“, sagte Peter Englisch, Leiter Mittelstand und Partner bei Ernst & Young, gestern in Berlin. Daher müssten die Unternehmen schnellstmöglich Strategien gegen den Mangel an qualifizierten Mitarbeitern entwickeln. „Es reicht nicht, über fehlende Fachkräfte zu klagen und nach der Politik zu rufen.“ Wer heute kein Konzept habe, wie der zukünftige Bedarf gedeckt werden könne, drohe mittelfristig ins Abseits zu geraten, so Englisch. Dabei sei Kreativität gefragt, etwa wenn es um die Stärkung der innerbetrieblichen Fortbildung gehe, um Kooperationen mit Hochschulen oder anderen Mittelständlern aus der Region, die Einführung flexibler Arbeitszeiten oder der Stärkung der eigenen Attraktivität als Arbeitgeber durch die Einrichtung eines Betriebskindergartens.

Die Ursachen des Fachkräftemangels verorten die in der Studie befragten Unternehmen im deutschen Bildungs- und Ausbildungswesen. 85 Prozent halten Bewerberprofile nicht für kompatibel mit ihren eigenen Anforderungen, 74 Prozent erachten die bestehenden Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für nicht ausreichend. 65 Prozent sehen aber auch eine mangelnde Bereitschaft der Unternehmen, ältere Fachkräfte zu beschäftigen, 45 Prozent eine mangelnde Toleranz der Unternehmen, das Potenzial von Fachkräften aus fremden Religions- oder Kulturkreisen zu nutzen.

Ernst & Young erhebt im Halbjahresrhythmus die Stimmungslage des deutschen Mittelstandes und befragt dafür 3.000 Unternehmen mit Umsätzen zwischen fünf und 250 Millionen Euro in Deutschland. Das aktuelle „Mittelstandsbarometer 2011“ kann auf der Website von Ernst & Young heruntergeladen werden.

Mehr News von bibliomed.de hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Kritik an Koalitionskonzept zu neuen Hygieneregelungen

Mittwoch, 19. Januar 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 19. Januar 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Ankündigungen der schwarz-gelben Koalition zu neuen gesetzlichen Regelungen zur Bekämpfung von Krankenhausinfektionen sind auf breite Kritik gestoßen. SPD-Gesundheitsexpertin Carola Reimann nannte die Vorschläge gegenüber der Nachrichtenagentur dpa „oberflächliche Augenwischerei“. Statt neuen Vorschriften und Bestimmungen fehle es an zusätzlichen Fachärzten und Pflegefachkräften. Sie berief sich auf Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, nach denen 75 Prozent der notwendigen Stellen fehlten.Die Vorsitzende der größten gesetzlichen Krankenkasse Barmer GEK, Birgit Fischer, bezeichnete das Konzept von Union und FDP als „Schritt in die richtige Richtung“, dem aber rechtsverbindliche Vorgaben folgen müssten. Nur wenn die angekündigten Maßnahmen auch verbindlich für Länder, Kliniken und Ärzte würden, könnten sie etwas bewirken. „Wir unterstreichen deshalb unsere Forderung nach einheitlichen und verbindlichen Hygieneverordnungen in allen Bundesländern“, sagte Fischer gestern in Berlin. Der von FDP-Gesundheitsexpertin Ulrike Flach ins Spiel gebrachten Idee eines Hygienesiegels für Krankenhäuser kann Fischer nichts abgewinnen. „Eigentlich gehört es zur Standardleistung einer Klinik, die Sicherheit der Patientinnen und Patienten zu gewährleisten“, so die Kassenchefin. Ein Siegel hingegen suggeriere eine mitunter gar nicht vorhandene Sicherheit. Wirkungsvoller wäre eine verpflichtende regelmäßige Veröffentlichung relevanter Infektionsraten. Auch eine gesonderte Vergütung in der ambulanten Versorgung hält Fischer für unsinnig. Die Abrechnungsgrundlagen sowohl im ambulanten wie auch im stationären Bereich berücksichtigten Hygienestandards und –maßnahmen bereits.

Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Georg Baum, warnte vor weiteren Belastungen der Krankenhäuser. Es könne nicht sein, „dass den Kliniken immer mehr abverlangt wird und gleichzeitig Einsparungen erzwungen werden“, sagte Baum der dpa.

Mehr News von bibliomed.de hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Regierung will Innovationskraft der Gesundheitswirtschaft stärken

Donnerstag, 13. Januar 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 13. Januar 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Bundesregierung legt in ihrem gestern noch einmal offiziell vorgestellten Gesundheitsforschungsprogramm 2011 auch einen Schwerpunkt auf die Gesundheitswirtschaft. Wie Forschungsministerin Annette Schavan (CDU) und Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) in Berlin mitteilten, soll die Innovationskraft der mit einem Jahresumsatz von rund 263 Milliarden Euro und 4,7 Millionen beschäftigten Menschen bereits zu den größten und erfolgreichsten Zweigen der deutschen Wirtschaft zählende Branche noch erhöht werden. So gebe es etwa in der Entwicklung pharmazeutischer Produkte, aber auch in der überwiegend starken Medizintechnik noch ungenutzte Potenziale. Insbesondere sollten auch neue Wege des Wissens- und Technologietransfers erprobt und rechtliche Rahmenbedingungen weiterhin forschungs- und innovationsfreundlich gestaltet werden.Insgesamt stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Zuge des Programms in den kommenden vier Jahren mehr als 5,5 Milliarden Euro für die Gesundheitsforschung bereit. Mehr als 500 Millionen Euro werden allein in den Aufbau von sechs Zentren der Gesundheitsforschung investiert, in denen die jeweils besten Wissenschaftsgruppen aus Hochschulmedizin und außeruniversitären Einrichtungen neue Ansätze zur Behandlung und Prävention von sechs großen Volkskrankheiten erforschen sollen. Für Aktivitäten der Projektförderung kämen noch einmal mehr als 1,5 Milliarden Euro hinzu. Ein Leitgedanke des Rahmenprogramms ist die Beschleunigung des als Translation bezeichneten Prozesses der Überführung von Ergebnissen aus der Grundlagen- und klinischen Forschung in die medizinische Regelversorgung.

Der Verband der forschenden Pharmahersteller (vfa) lobte das Programm. „Der Ausbau der Gesundheitsforschung macht für Deutschland gesundheitlich wie wirtschaftlich Sinn“, sagte vfa-Hauptgeschäftsführerin Cornelia Yzer, weil die älter werdende Gesellschaft dringend auf neue und bessere Behandlungsmöglichkeiten für Krankheiten des Alters angewiesen sei und eine exzellente Forschung die Tür für Kooperationen zwischen Wissenschaft und Industrie öffne und so zu mehr Erkenntnissen und hochwertigen Produkten führe.

Weitere Informationen zum Rahmenprogramm Gesundheitsforschung hält das Bundesforschungsministerium auf seinem Internetauftritt bereit.

Mehr News von bibliomed.de hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Bitkom: Handys können viele Arztbesuche ersetzen

Mittwoch, 12. Januar 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 12. Januar 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Mobile Gesundheitslösungen auf Handys werden in den kommenden Jahren in der medizinischen Versorgung an Bedeutung gewinnen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsinstituts research2guidance, das weltweit 231 Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich befragt hat. Der Hightech-Branchenverband Bitkom geht davon aus, dass Handys künftig den Gang in die Praxis überflüssig machen können. „Spezielle Gesundheits-Apps eignen sich hervorragend zur Übertragung und Speicherung individueller Patientendaten“, sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer heute in Berlin. Vor allem bei der Bekämpfung von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Fettleibigkeit oder Bluthochdruck könnten Mobiltelefone eingesetzt werden. Spezielle mobile, medizinische Geräte könnten demnach die Gesundheitsdaten eines Patienten erfassen und sie an das Handy weiterleiten. Dieses wiederum könne die Daten mit einer App auswerten und sie im Bedarfsfall an Arzt, Klinik oder Gesundheitszentrum weiterleiten. So sollen teure Untersuchungen entfallen.
67 Prozent der befragten Firmen sind der Ansicht, dass im Jahr 2015 die Mehrheit der Ärzte, Krankenschwestern und des medizinischen Personals in den Industrieländern Gesundheits-Apps verwenden wird. Jede zweite Firma fürchtet jedoch, dass die Ausbreitung durch den Mangel an Standardisierung gebremst werden könnte.

Mehr News von bibliomed.de hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten