Artikel mit ‘Gesundheitsinfos’ getagged

P.E.G. aktuell - Fehlervermeidung im OP – ein Teamansatz

Dienstag, 27. Juli 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 27. Juli 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Mit einem Symposium der Aesculap-Akademie zur Fehlervermeidung im OP sollen die Berufsgruppen, die im Operationssaal Verantwortung für die Patienten und für einen guten Ausgang von operativen Eingriffen tragen, zusammengeführt werden, um in einen fachlichen Diskurs zu treten. Das Symposium findet am 27. September 2010 im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin statt.Obwohl die juristische Verantwortung bei unerwünschten Ereignissen aufgrund von Fehlern immer auf einzelne Personen bezogen ist, trägt in der täglichen Praxis das gesamte Team Verantwortung. Entscheidend ist eine perfekte Kommunikation zwischen den Berufsgruppen und den anwesenden Personen. Um die Fehlerrate im Einleitungsraum und Operationssaal zu senken, hat die WHO im Rahmen ihres Programmes „Safe Surgery Saves Lives“ eine Checkliste entworfen und zur Verwendung vorgeschlagen. Erste Studien belegen die Wirksamkeit der Checkliste. Ihre Anwendung generell sowie die Diskussion der Sinnhaftigkeit der in ihr enthaltenen einzelnen Punkte ist das zentrale Thema des Symposiums.

Die Veranstaltung wird mit einem Rundtischgespräch abgeschlossen, an dem auch ein Medizinjurist und ein Journalist teilnehmen und bei dem das Auditorium aufgefordert ist, sich rege zu beteiligen.

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P.E.G. aktuell - Pflegewissenschaftlerin Schaeffer im Gesundheitssachverständigenrat

Dienstag, 20. Juli 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 20. Juli 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

In der vergangenen Woche hat Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler die neuen Mitglieder des Sachverständigenrats zur Begutachtung im Gesundheitswesen ernannt. Unter ihnen ist die Direktorin des Instituts für Pflegewissenschaft und Professorin für Gesundheitswissenschaften an der Universität Bielefeld, Doris Schaeffer. Nach Angaben der Bielefelder Universität werde mit der Ernennung Schaeffers auch die Arbeit des bereits 1995, also zu Beginn der Etablierung der Pflegewissenschaft, gegründeten Instituts gewürdigt.Schaeffer steht dem Institut seit 1997 vor. Sie ist zudem Sprecherin des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten NRW-Pflegeforschungsverbunds und war und ist Mitglied zahlreicher Gremien und Expertenkommissionen wie etwa des Nationalen Aids-Beirats, der Sachverständigenkommission zur Erstellung des dritten Altenberichts der Bundesregierung und der Expertenkommission „Ziele der Altenpolitik“ der Bertelsmann-Stiftung. Schaeffers wichtigste Arbeitsgebiete sind die Gesundheitsforschung mit den Schwerpunkten chronische Krankheiten und Gesundheit im Alter, Versorgungsforschung mit den Schwerpunkten patienten- und nutzerorientierte Versorgung sowie in der Pflegeforschung die Erschließung und wissenschaftliche Fundierung neuer Aufgabenfelder für die Pflege. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher.

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P.E.G. aktuell - Arzneimittelumsatz 2009 erneut gestiegen

Donnerstag, 15. Juli 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 15. Juli 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Deutschlands niedergelassene Ärzte haben im vergangenen Jahr Medikamente im Wert von über 32 Milliarden Euro verschrieben. Wie die Techniker Krankenkasse heute unter Berufung auf die aktuelle Statistik des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) meldete, entspricht das einer Steigerung von knapp 1,6 Milliarden Euro gegenüber 2008. Ob für die Summe auch mehr Medikamente abgegeben wurden, ging aus der Mitteilung nicht hervor. 2009 verordneten die niedergelassenen Mediziner insgesamt 685 Millionen Medikamentenpackungen, im Schnitt zehn Packungen pro versicherten.Sowohl im regionalen Vergleich als auch zwischen Ost und West gibt es laut der Kasse deutliche Unterschiede. So belief sich die Summe für die 2009 pro Kopf verordneten Medikamente in den neuen Bundesländern auf 523 Euro, in den alten Bundesländern aber nur auf 444 Euro. In Mecklenburg-Vorpommern kamen rund 560 Euro pro Kopf heraus, in Bayern dagegen nur 416 Euro. Der Bundesdurchschnitt kletterte von 434 auf 456 Euro.

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P.E.G. aktuell - DPR kritisiert Regierungspläne zur Gesundheitsreform

Donnerstag, 08. Juli 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 08. Juli 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Der Deutsche Pflegerat (DPR) hat die von der Koalition beschlossene Erhöhung der Beiträge zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als sozial unausgewogen und enttäuschend kritisiert. „Statt an den grundlegenden strukturellen Defiziten der GKV neue Weichenstellungen vorzunehmen, werden einseitig die Versicherten belastet“, sagte DPR-Präsident Andreas Westerfellhaus in Berlin. Nach dem Rasenmäherprinzip würde künftig überall ein bisschen weniger ausgegeben, „um ja nur niemandem im System weh zu tun“. Dabei versäume es die Regierung, die Chance in der Krise zu nutzen und tatsächlich eine Gesundheitsreform auf den Weg zu bringen, die diesen Namen verdiene.Westerfellhaus befürchtet weiter steigende Preise bei einem begrenzten Mehrwert für die Patienten. Seiner Ansicht nach hat sich die Koalition vom Solidaritätsprinzip verabschiedet. Wer nur die ökonomischen Herausforderungen angehe, ohne gleichzeitig die Strukturen des Gesundheitswesens einer nachhaltigen zukunftsorientierten Reform zu unterziehen, werde scheitern. Anscheinend habe keine Regierungskonstellation in Deutschland die Kraft, zu prüfen, „wo Versicherungsbeiträge vergeudet und wo sie sinnvoller verwendet werden könnten“. Der DPR-Präsident attestiert dem deutschen Gesundheitssystem immer mehr Verwaltung bei immer weniger Versorgung, die höchsten Medikamentenpreise in der Welt, eine kaum beachtete Prävention und eine Aufgabenverteilung zwischen den Berufsgruppen, die mehr auf jahrhundertealten Traditionen beruht als auf der effizienten Nutzung von vorhandenen Kompetenzen.

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P.E.G. aktuell - Deutschlands Chirurgen haben neue Präsidenten

Dienstag, 06. Juli 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 01. Juli 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Der Direktor der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover, Professor Axel Haverich, ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH). Wie die Gesellschaft Ende vergangener Woche in Berlin mitteilte, löst Haverich turnusgemäß Professor Reiner Gradinger ab, der als sein Stellvertreter weiter dem Vorstand angehören wird. Parallel hat auch der bereits im April gewählte neue Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen (BDC), Professor Hans-Peter Bruch seine Arbeit aufgenommen. Der Facharzt für Chirurgie, Viszeral-, Gefäß- und Unfallchirurgie und Chefarzt der chirurgischen Klinik am Universitätsklinikum Lübeck löste am 1. Juli seinen Vorgänger Professor Michael Polonius ab.

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P.E.G. aktuell - Arzneimittel-Atlas: Ausgaben für Medikamente steigen weiter

Donnerstag, 01. Juli 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 01. Juli 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind im Jahr 2009 um 1,52 Milliarden Euro, das entspricht 5,2 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr auf 30,7 Milliarden Euro angestiegen. Das geht aus dem am Mittwoch in Berlin vorgestellten Arzneimittel-Atlas 2010 hervor, den das Institut für Gesundheits- und Gesellschaftsforschung (IGES) im Auftrag des Verbandes forschender Arzneimittelhersteller (vfa) erstellt hat.Damit habe sich der Trend der Vorjahre bestätigt, wonach die jährliche Steigerungsrate jeweils zwischen 1,4 und 1,5 Milliarden Euro gelegen habe. Sprunghafte Steigerungen waren und seien nicht in Sicht, sagte IGES-Direktor Prof. Bertram Häussler.

Die von Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) vereinbarten Ausgabenobergrenzen wurden nach dem Arzneimittelatlas in keiner einzigen Region eingehalten. Die Einsparungen seien regional sehr unterschiedlich, erklärte Häussler. 2009 sollten die Ärzte in Berlin, Niedersachsen und Schleswig- Holstein pro Versichertem und Jahr bis zu 122 Euro einsparen, die Ärzte in Nordrhein, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern dagegen nur 40 Euro, jene in Rheinland-Pfalz lediglich 39 Euro. Im gesamten Bundesgebiet sollten sich die Einsparungen auf insgesamt 4,1 Milliarden Euro summieren. Im Ergebnis wichen die Ist-Ausgaben jedoch in jeder KV von den Soll-Ausgaben ab.

Die regionalen Vorgaben für die Soll-Ausgaben seien unrealistisch, sagte Häussler. Sie stünden in keinem Zusammenhang mit dem tatsächlichen Bedarf an Arzneimitteln.

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P.E.G. aktuell - BDPK fordert Fokus auf intelligenten Sparpotenzialen

Mittwoch, 23. Juni 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 23. Juni 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK) hat an die Gesundheitsexperten der Regierungskoalition appelliert, sich bei den weiteren Gesprächen über Kostensenkungen und alternative Finanzierungsmodelle auf vorhandene „intelligente Sparpotenziale“ zu konzentrieren. Durch die Vermeidung von unnötigen Pflegefällen und eine bessere Vernetzung der medizinischen Versorgungssektoren ließe sich das Milliardendefizit der Gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung erheblich reduzieren und die „Mega-Herausforderung Pflege“ bewältigen. Damit könnten langfristig bessere und wirksamere Effekte erzielt werden als mit Nullrunden oder Zwangsrabatten, zeigten sich Vertreter der 1.000 Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken in privater Trägerschaft auf ihrem Bundeskongress in Berlin überzeugt.„Sparen ist notwendig, aber selbst alle dazu von der Gesetzlichen Krankenversicherung gemachten Vorschläge geben keine adäquaten Antworten auf die bevorstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen“, sagte BDPK-Präsidentin Katharina Nebel gestern auf dem Bundeskongress in Berlin. Dies gelte im Besonderen für den sich jetzt schon abzeichnenden „Pflege-Tsunami“. Darum sei es notwendig, zukunftsweisende Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Nebel verwies auf bereits seit einem Jahr vorliegende Konzepte ihres Verbandes, mit denen die qualifizierte medizinische Rehabilitation gestärkt und Pflegebedürftigkeit vermieden werden könnte.

BDPK-Vizepräsident Ulrich Wandschneider sagte, die wahren Einsparpotenziale im Gesundheitswesen lägen „nicht bei den Ärzten oder bei den Krankenhäusern sondern zwischen ihnen“. Deshalb müsse die medizinische Versorgung durch eine intensive Kooperation der Leistungsanbieter gestärkt werden. BDPK-Vizepräsident Eugen Münch warb für eine intelligente Weiterentwicklung der gesetzlichen Eigenbeteiligung von Patienten. Deren souveräne Verbraucherrolle werde gekräftigt, „wenn sie die Höhe der Behandlungskosten kennen und an ihnen auch prozentual beteiligt sind. Dabei ist klar, dass die starken Schultern mehr tragen sollten als die schwachen“, so Münch. Gleichzeitig steige damit auch der Wettbewerbsdruck auf die Leistungserbringer, Qualität und Service ihrer Angebote stetig zu verbessern.

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P.E.G. aktuell - Pharmakontrolleur: Milliardeneinsparungen möglich

Mittwoch, 09. Juni 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 09. Juni 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Der künftige Chef des Arzneimittel-Prüfinstituts IQWiG, Prof. Dr. Jürgen Windeler , sieht im Gesundheitswesen ein Einsparpotenzial im zweistelligen Milliardenbereich. „Die Summen, die für ungeeignete Behandlungen ausgegeben werden, sind erheblich“, sagte Windeler gegenüber der Frankfurter Rundschau. Dies seien Milliardenbeträge, „und nicht nur einstellige“. Bevor man über die Rationierung medizinischer Leistungen rede, solle man diese Mittel in die richtigen Bahnen lenken, sagte Windeler.

Der 53 Jahre alte Mediziner war gestern zum obersten Pharmakontrolleur bestellt worden und tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Peter Sawicki an, dessen Vertrag nicht verlängert wurde. Vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesgesundheitsministeriums soll zum 1. September die Leitung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) mit Sitz in Köln übernehmen. Bisher war er in führender Position beim Medizinischen Dienst des Kassen- Spitzenverbandes tätig. (dpa)

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P.E.G. aktuell - MediClin sieht sich gut aufgestellt

Donnerstag, 27. Mai 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 27. Mai 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Der private Klinikbetreiber MediClin sieht sich nach den Worten seines Vorsitzenden Ulrich Wandschneider gut aufgestellt. Das zeige die Geschäftsentwicklung der letzten Jahre. Die Schwerpunkte des medizinischen Leistungsangebots liegen in der Neurologie und en Psychowissenschaften, der Orthopädie und in medizinischen Fachkliniken wie zum Beispiel den Herzzentren, den Kliniken für spezielle Strahlentherapie, Essstörungen, Diabetes, HNO – alles medizinische Fachbereiche mit Wachstumspotenzial“, sagte Wandschneider gestern auf der Hauptversammlung des Unternehmens in Offenburg.2009 hat MediClin nach eigenen Angaben gut 120.000 Fälle in den 33 Klinikbetrieben, sieben Pflegeeinrichtungen und neun Medizinischen Versorgungszentren behandelt und knapp 2,5 Millionen Pflegetage geleistet. Die Hauptversammlung stimmte gestern dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu, erneut eine Dividende in Höhe von fünf Cent pro Aktie und damit insgesamt 2,4 Millionen Euro auszuschütten. Grund sei die gute Entwicklung im letzten Geschäftsjahr und der bisher recht stabile Verlauf in 2010.

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P.E.G. aktuell - Experten diskutieren Innovationen in Hüft- und Kniegelenkersatz

Mittwoch, 26. Mai 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 26. Mai 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Zum 53. Mal findet in dieser Woche das von der B. Braun Melsungen AG veranstaltete Kasseler Symposium statt. 170 Experten aus Deutschland und Österreich tauschen sich am 28. und 29. Mai zu neuesten Erkenntnissen und Innovationen rund um Hüft- und Kniegelenkersatz aus. Neben Fragen zur Versorgungssituation der alternden Bevölkerung geht es dabei um Einbau und Revision, Implantate und Implantationstechniken, Gefahren, Risiken und die effiziente Wiederherstellung von Beweglichkeit und Funktion.Am Vormittag des ersten Kongresstages können die Teilnehmer zudem per Bildschirm zwei Operationen live mitverfolgen. In der Vitos Orthopädischen Klinik Kassel werden minimal-invasiv eine Kurzschaft-Hüftgelenkprothese und navigiert eine Kniegelenkprothese eingesetzt und vom Ärztlichen Direktor Professor Werner Siebert für das Fachpublikum kommentiert. Siebert hat gemeinsam mit Professor Paul Grützner von der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Ludwigshafen die wissenschaftliche Leitung des Fachsymposiums inne.

Weitere Informationen zum 53. Kasseler Symposium sowie Anmeldung und Programm finden Sie hier.

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