Artikel mit ‘Gesundheitsinfo’ getagged

P.E.G. aktuell - Weniger Arztbesuche durch weniger Bürokratie

Dienstag, 10. Januar 2012

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 10. Januar 2012 gelesen, hier folgende Meldung:

Der Präsident der Bundesärztekammer Frank Ulrich Montgomery sieht den Schlüssel zu weniger Arztbesuchen in der Entlastung der Mediziner von unnötigem bürokratischen Aufwand. Ein Großteil der Kontakte zwischen Arzt und Patienten seien administrative Besuche, etwa für Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen oder Verlängerungsrezepte. Die Praxisgebühr hingegen habe nicht den geringsten Steuerungseffekt, vergifte aber das Verhältnis zwischen Arzt und Patient und verursache zudem immense Kosten. „Die Praxisgebühr hat ihre Untauglichkeit bewiesen. Man sollte sie in den Orkus der Geschichte schmeißen“, sagte Montgomery dem „Focus“. Der Politik warf der Ärztepräsident vor, mit handwerklich schlechten Gesetzen aus Berlin für immer mehr Verwaltungsaufgaben zu sorgen. „In unserem System scheint es darum zu gehen, dass jeder jeden kontrolliert. Der Qualität dient das nicht.“

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P.E.G. aktuell - Montgomery kritisiert Bürokratisierung und Ökonomisierung

Dienstag, 03. Januar 2012

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 03. Januar 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Der Präsident der Bundesärztekammer Frank Ulrich Montgomery hat die gestern veröffentlichte Studie zu den Verwaltungsausgaben der Krankenkassen begrüßt. Damit werde einmal mehr „auf die absoluten Missstände der Bürokratisierung des Gesundheitswesens“ hingewiesen. Politik und Kostenträgern müsse es zu denken geben, wenn Ärzte und andere in der Patientenversorgung Beschäftigte angäben, dass mindestens die Hälfte der von der GKV verursachten Verwaltungsausgaben eingespart werden könnten. Zumal es gerade in Zeiten des Ärztemangels umso schwerer wiege, dass unnötiger Verwaltungsaufwand kaum noch Kapazitäten für die eigentlichen Aufgaben der medizinischen Versorgung lasse.

Für die gestern veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung A. T. Kearney waren mehr als 6.000 Ärzte, Apotheker und Sanitätshäuser befragt worden. Rund 13 Milliarden Euro, so das Ergebnis, könnten im deutschen Gesundheitswesen eingespart werden, wenn Bürokratie abgebaut und Strukturen verschlankt würden. Das entspräche einer Beitragssatzsenkung in der Gesetzlichen Krankenversicherung von 1,3 Prozentpunkten auf 14,2 Prozent statt aktuell 15,5.

„Dieses Geld gehört den Versicherten und sie haben ein Recht darauf, dass es nicht für sinnlose Krankenkassenvorschriften verplempert wird, sondern in die unmittelbare Patientenversorgung fließt“, sagte Montgomery. Als Grund für den „Kontrollwahn der Kassen“ machte er die immer stärker marktwirtschaftliche Ausrichtung des Gesundheitssystems verantwortlich, vor deren Folgen die Ärzteschaft bereits seit Jahren warne. Ökonomischen Fehlanreizen ließe sich aber nicht mit mehr Bürokratie begegnen. Er war für Verbesserungsvorschläge der Ärzte zum Bürokratieabbau, mit denen auch „eine Vielzahl teurer und unnützer Verwaltungsvorschriften“ entfallen könne.

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P.E.G. aktuell - Auch 2010 mehr Jobs im Gesundheitswesen

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 15. Dezember 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Zahl der im Gesundheitswesen Beschäftigten steigt weiter. Für das Jahr 2010 vermeldet das Statistische Bundesamt heute eine Zunahme um rund 90.000 Arbeitsplätze oder umgerechnet 1,9 Prozent auf insgesamt 4,8 Millionen Beschäftigte. Damit setzt sich der Trend der vergangenen Jahre fort: 2009 hatte die Steigerungsrate bei 2,3 Prozent gelegen, 2008 bei 2,0 Prozent. Das Gros der neuen Jobs entstand in den Gesundheitsberufen. So kamen 2010 rund 8.000 neue Ärzte hinzu und 14.000 neue Pflegekräfte. 11.000 neue Arbeitsplätze in sozialen Berufen waren laut dem Statistischen Bundesamt fast ausschließlich auf die Altenpflege zurückzuführen. Weitere 25.000 neue Jobs entfielen auf Verwaltungsfachleute und Reinigungskräfte.

In den ambulanten Einrichtungen erhöhte sich die Beschäftigtenzahl gegenüber 2009 um 45.000, 18.000 davon in Praxen, 18.000 in sonstigen medizinischen Berufen. In den (teil-)stationären Einrichtungen stieg die Zahl der Beschäftigten um 34.000, allein in den Krankenhäusern um 17.000 und in der (teil-)stationären Pflege 15.000. Die übrigen Einrichtungen des Gesundheitswesens verzeichneten ein Plus von insgesamt 12.000 auf rund 800.000 Beschäftigte.

Gestiegen ist auch die Zahl der Vollkräfte, die sich gegenüber 2009 um 1,6 Prozent auf 3,6 Millionen verbesserte. 43 Prozent der 4,8 Millionen Beschäftigten im Gesundheitsesen waren 2010 aber teilzeit- oder geringfügig beschäftigt.

Detaillierte Daten zur Gesundheitspersonalrechnung finden Sie hier.

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P.E.G. aktuell - Bundesrechnungshof überprüft Einzugssystematik

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 14. Dezember 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) will nicht darauf drängen, die Beiträge der Sozialversicherten künftig selbst einzuziehen. Das sagte ein Sprecher der „Süddeutschen Zeitung“. Zugleich bestätigte er aber einenBericht der Zeitung vom Vortag, wonach in einem internen Strategiepapier genau dies vorgeschlagen wird und Einsparungen in Höhe von mehr als 786 Millionen Euro für möglich gehalten werden. Stattdessen plant der Bundesrechnungshof eine Prüfung der Einzugssystematik für die Sozialversicherungsbeiträge, im Rahmen einer ohnehin geplanten Überprüfung, zitiert die Zeitung einen Behördensprecher.

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P.E.G. aktuell - DIHK-Umfrage: Gesundheitsbranche boomt

Montag, 05. Dezember 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 05. Dezember 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

In der Gesundheitsbranche sollen im kommenden Jahr 70.000 neue Jobs entstehen. Das berichtet die „Welt“ unter Berufung auf eine ihr vorliegende Untersuchung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Angesichts von insgesamt 250.000 neuen Stellen in der deutschen Volkswirtschaft entstünde somit jeder vierte Job in der Gesundheitswirtschaft. Stelle die Politik die richtigen Weichen, sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der Zeitung, böten sich auch langfristig große Chancen.

Eine Umfrage des DIHK zeigt laut dem Bericht, dass der Optimismus in der weitgehend konjunkturunabhängigen Gesundheitsbranche anders als in der Gesamtwirtschaft kaum nachgelassen hat. Lediglich die Medizintechnik, die stärker auf den Export angewiesen sei, sei eine leichte Eintrübung festzustellen. Grund für die anhaltend gute Stimmung und den Aufwärtstrend der Gesundheitswirtschaft ist laut Driftmann nicht zuletzt der demografische Wandel, der zu einer stetig steigenden Nachfrage nach Gesundheitsleistungen führe. Bereiche wie seniorengerechtes Wohnen bergen laut dem DIHK-Chef ein großes Wachstumspotenzial, ebenso der private, sogenannte zweite Gesundheitsmarkt, dessen Leistungen nicht von den Krankenkassen erstattet werden. 60 Milliarden Euro würden hier bereits heute umgesetzt.

Allerdings warnte Driftmann auch vor den negativen Folgen der Alterung der Gesellschaft. 42 Prozent der Unternehmen in der Gesundheitsbranche sähen laut der Umfrage den Fachkräftemangel als eines der größten Geschäftsrisiken. Der DIHK fordert daher laut dem Zeitungsbericht entschlossenes politisches Handeln gegen den Fachkräftemangel, etwa durch die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Zuwanderung ausländischer Fachkräfte. Zudem müssten gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung reformiert werden, sodass die Finanzierung lohnunabhängig und unterstützt durch einen steuerfinanzierten Sozialausgleich sowie eine ergänzende Kapitaldeckung erfolge.

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P.E.G. aktuell - Schweinegrippe-Impfstoff wird entsorgt

Montag, 28. November 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 28. November 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

In Magdeburg werden am kommenden Dienstag 196 Paletten des Impfstoffes gegen die Schweinegrippe vernichtet. Wie das Sozialministerium in Sachsen-Anhalt am Freitag mitteilte, werden die 16 Millionen Impfdosen, deren Verfallsdatum überschritten ist, in einem Müllheizkraftwerk verbrannt. Für die Entsorgung fielen Kosten von rund 14.000 Euro an. Ein Verkauf der Impfstoffe ins Ausland sei wegen mangelndem Interesse nicht möglich gewesen.

Insgesamt hatten die Bundesländer im vergangenen Jahr 34 Millionen Dosen des Impfstoffes gegen die Schweinegruppe gekauft, waren aber auf rund 30 Millionen sitzen geblieben. Trotz Drängens der Länder weigert sich der Bund bis heute einen Teil der Kosten von 239 Millionen Euro zu übernehmen.

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P.E.G. aktuell - Ärzteschaft trauert um Jörg-Dietrich Hoppe

Dienstag, 08. November 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 08. November 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Der langjährige Präsident der Bundesärztekammer Jörg-Dietrich Hoppe ist tot. Der Allgemeinmediziner und Pathologe starb am Montag im Alter von 71 Jahren in Köln. „Mit Jörg-Dietrich Hoppe verliert die deutsche Ärzteschaft viel zu früh nicht nur einen ihrer großen Präsidenten und einen leidenschaftlichen Kämpfer für den freiheitlichen Arztberuf, sondern auch einen ganz außergewöhnlichen Menschen“, sagte Frank Ulrich Montgomery, der das Präsidentenamt der Bundesärztekammer erst in diesem Sommer von Hoppe übernommen hatte. „In einem politischen Umfeld, in dem täglich um Geld, Macht und Interessen gerungen wird, ist er Arzt geblieben und hat sich seine Menschlichkeit bewahrt“, so Montgomery.

Hoppe war seit 1970 in der ärztlichen Berufspolitik engagiert. Von 1979 bis 1989 war er Vorsitzender der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, seit 1999 Präsident der Bundesärztekammer. Zudem war er 18 Jahre lang Präsident der Ärztekammer Nordrhein. Hoppe stieß immer wieder gesellschaftliche Diskussionen an, wie zuletzt um Rationierung und Priorisierung in der medizinischen Versorgung, und warnte immer wieder vor der Kommerzialisierung und Überreglementierung der Medizin. Besonders am Herzen lag ihm zudem die ethische Komponente des Heilberufs.

„Wir haben mit Jörg Hoppe einen wunderbaren Kollegen und treuen Freund verloren, der uns allen ein großes Vorbild bleiben wird. Wie nur wenige andere hat er über Jahrzehnte die ärztliche Berufspolitik auf eine sehr nachhaltige Weise geprägt und sich in der Ärzteschaft wie auch in Wissenschaft und Politik höchstes Ansehen erworben“, sagte der Vorsitzende des Marburger Bundes Rudolf Henke.

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P.E.G. aktuell - DKG: Studie widerlegt Abrechnungsbetrug

Dienstag, 11. Oktober 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 11. Oktober 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat heute eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO vorgestellt, durch die sie Vorwürfe der Krankenkassen entkräftet sieht, die Kliniken würden vielfach falsche Abrechnungen einreichen. Diese Kritik könne nun „endgültig als substanzlos und widerlegt bezeichnet werden“, sagte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum in Berlin.

Das Gutachten zeige, dass der überwiegende Teil der Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen sich nicht auf die sachlich-fachliche Abrechnungsprüfung, sondern auf die nachträgliche Infragestellung der von den Kliniken in der akuten Phase der Patientenversorgung erbrachten medizinischen Leistungen beziehe.  Zudem komme BDO zu dem Ergebnis, dass die Kassen die Krankenhäuser zu einer vorschnellen Patientenentlassung zwingen wollten, was „blutigen“ Entlassungen gleichkäme.

Insgesamt verursachten die Prüfungen durch die Krankenkassen den Kliniken jährlich Kosten in Höhe von 700 Millionen Euro. Um zum Teil jahrelange Gerichtsverfahren zu vermeiden, gäben die Kliniken häufig nach. Schließlich binde die Prüfungsbürokratie Personal, das zur Patientenversorgung besser eingesetzt wäre. „Wir appellieren an den Gesetzgeber sicherzustellen, dass die gesetzlich vorgesehenen Einzelfallprüfungen nicht als Institut zur Beschneidung von medizinisch notwendigen Leistungen missbraucht werden“, sagte Baum. Die DKG habe einen eigenen Entwurf für ein Gesetz zur Neuregelung der Abrechnungsprüfung vorgelegt, indem sie unter anderem vorschlage, das Verfahren nach dem vom Bundessozialgericht in 2010 entwickelten „Grundsatz der Waffengleichheit“ fair auszugestalten. Dazu gehörten insbesondere auch klare zeitliche Vorgaben für Durchführung und Abschluss der Prüfungen und der persönliche Dialog zwischen Prüfern und Krankenhausärzten.

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P.E.G. aktuell - Film zur unsichtbaren Gefahr MRE

Mittwoch, 05. Oktober 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 05. Oktober 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Um Strategien gegen multiresistente Erreger (MRE) wie etwa das Bakterium Staphylococcus aureus (MRSA) geht es in dem Film „MRE – Die unsichtbare Gefahr“. Der von dem Medizintechnikhersteller B. Braun Melsungen gemeinsam mit dem Gesundheitsamt der Region Kassel und dem Marienkrankenhaus Kassel produzierte Film zu einrichtungsbedingten Infektionen zweigt, wie es allen an der Versorgungskette eines infizierten Patienten Beteiligten gelingen kann, dieser Problematik Herr zu werden.

„Gerade die Behandlung von MRE-Patienten bedarf einer engen Zusammenarbeit ambulanter und stationärer Versorger, denn die Bakterien können nicht einfach an der Krankenhauspforte abgegeben werden“, sagt der Leiter des Kasseler Gesundheitsamtes Markus Schimmelpfennig im Film. Mangelnde Kooperation führe auch heute noch vielerorts zu kuriosen Zuständen. So hätten viele Pflegeheime Angst, betroffene Patienten aufzunehmen und lehnten sie einfach ab. Angehörige wüssten nicht, wie sie sich zu Hause verhalten sollten. Auch Hausärzte seien oftmals hilflos. Im Kasseler Marienkrankenhaus, in dem für den Film gedreht werden durfte, ist in den vergangenen Jahren hingegen ein strukturiertes Hygienemanagement zum Umgang mit MRE aufgebaut worden.

Der Film „MRE – eine unsichtbare Gefahr“ steht ab sofort zum Download bereit und ist auch auf youtube verfügbar.

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P.E.G. aktuell - Hygienezwischenfälle in Münchner Kliniken

Dienstag, 04. Oktober 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 04. Oktober 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

In Münchner Kliniken ist es zwischen Januar 2010 und August 2011 zu mehr Zwischenfällen im Zusammenhang mit Hygienemängeln gekommen als bislang bekannt. Das meldet die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf einen ihr vorliegenden Bericht von Landesarzt Andreas Zapf. Darin sei von „neun Berichten über schwere Hygienemängel“ die Rede, die unter anderem Defizite bei der Medizinprodukteaufbereitung, der Personalhygiene, der Kühlung und Lagerung von Medikamenten sowie die Nichteinhaltung hygienischer Standards infolge von Personalmangel berührten. Während einige Fälle bereits öffentlich diskutiert worden seien, wären andere erst jetzt bekannt geworden. So seien neben den Stadtkliniken, dem Rhön-Klinikum Pasing und der Residenzklinik etwa auch die private Rinecker-Klinik und das Deutsche Herzzentrum betroffen.

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