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P.E.G. aktuell - BVMed für Qualitätswettbewerb in der Hilfsmittelversorgung

Mittwoch, 16. Juni 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 16. Juni 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) spricht sich in einem neuen „Schlüsselpapier für den Bereich der Hilfsmittelversorgung“ für eine gleichberechtigte Partnerschaft zwischen den Marktteilnehmern aus. Dazu gehöre, dass neben dem Preis auch der Qualitätswettbewerb wieder in den Fokus der Verhandlungen rücken müsse. „Wir sind der Auffassung, dass das bestehende System eine patientenorientierte Versorgung im Hilfsmittelbereich gewährleistet. Voraussetzung dafür ist die korrekte Umsetzung der vorhandenen Rahmenbedingungen. Dies ist derzeit noch nicht immer gewährleistet“, heißt es in dem BVMed-Papier, das unter www.bvmed.de(Publikationen) abgerufen werden kann.Der BVMed und seine Mitglieder setzen sich für wettbewerblich orientierte Versorgungsstrukturen in der Hilfsmittelversorgung ein. Dies funktioniere aber nur durch einen fairen Umgang aller Beteiligten miteinander. Nach zahlreichen Reformen im Hilfsmittelbereich gelte es, die zum 1. Januar 2009 eingeführten Strukturen konsequent umzusetzen sowie Planungs- und Rechtssicherheit zu schaffen. Gegebenenfalls notwendige Anpassungen sollten im System und nicht am System vorgenommen werden.

Nach Angaben des BVMed bietet das derzeitige System der Hilfsmittelversorgung folgende Vorteile:
- Die Krankenkassen können nach der aktuellen Gesetzeslage in § 127 SGB V Verträge mit Leistungserbringern entweder nach Durchführung einer Ausschreibung oder nach vorheriger Bekanntmachung einer Vertragsverhandlungsabsicht abschließen.
- Die Krankenkassen haben so die Möglichkeit, die individuellen Bedürfnisse ihrer Versicherten beim Abschluss von Verträgen zu berücksichtigen.
- Die Leistungserbringer können sich über einen Preis- und Qualitätswettbewerb im Markt etablieren.
- Die Versicherten erhalten die medizinisch notwendigen Produkte und können am medizintechnischen Fortschritt partizipieren.
- Die Versicherten können die für ihre individuellen Bedürfnisse optimale Krankenkasse wählen.
- Das derzeitige System enthält eine Mehrkostenregelung. Der Versicherte hat die Möglichkeit, gegen eine Aufzahlung ein über das Maß des Notwendigen hinausgehendes Hilfsmittel bzw. eine zusätzliche Dienstleistung zu wählen.

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P.E.G. aktuell - Neuer Patienteninformationsfilm zur Heimdialyse

Mittwoch, 26. Mai 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 26. Mai 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Der Bundesverband Medizintechnologie hat einen neuen Patientenfilm zur Heimdialyse in sein Onlineangebot aufgenommen. „Bauchfell-Dialyse: Unabhängig leben trotz Nierenversagen“ sowie professionelles Fernsehmaterial und ein Radiobeitrag zum Thema können auf den Internetseiten des BVMed-Filmservice abgerufen werden.Laut dem Verband benötigen etwa 80.000 Menschen in Deutschland eine regelmäßige Dialyse. Trotz schwerer Grunderkrankung könnten moderne Verfahren eine gute Lebensqualität bieten. So würden die meisten Patienten in Dialysezentren behandelt, wo sie dreimal die Woche für vier bis fünf Stunden eine sogenannte Hämodialyse erhielten. Für aktive Patienten gibt es mit der Peritonealdialyse über das Bauchfell jedoch eine Alternative, die eigenständig durchgeführt werden kann, so der BVMed. Der neue Film zur Heimdialyse beschreibt das mobile Verfahren anhand einer Pateintengeschichte.

Den Film sowie das Zusatzmaterial stehen auf den Webseiten des BVMed-Filmservice zur Verfügung.

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P.E.G. aktuell - BVMed startet neue Informationskampagne “Der Mensch als Maßstab. Medizintechnologien”

Donnerstag, 29. April 2010

Wie in der BVMed-Medizintechnologie News Nr. 1 vom 29. April 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Der BVMed hat in diesen Tagen die Informationskampagne “Der Mensch als Maßstab. Medizintechnologien” gestartet. Ziel ist es, den Entscheidern in der Gesundheitswirtschaft die Wertigkeit, Innovationskraft und Faszination von Medizintechnologien zu vermitteln.

Die ersten Motive der Kampagne:

Motiv Herz
Mehr als 100.000 Mal pro Tag schlägt das menschliche Herz. Es pumpt dabei in jeder Minute rund 5 Liter Blut durch den Körper. Unsere Forscher und Ingenieure haben Jahrzehnte daran gearbeitet, dieses perfekte Organ nachzubauen. Heute gibt es Kunstherzen, die implantiert werden. Damit können Patienten viele Jahre gut leben - bis ein passendes Spenderherz zur Verfügung steht. Eine Innovation für das Leben.

Motiv Haut
Die menschliche Haut repariert sich nach einer Verletzung normalerweise in wenigen Tagen selbst. Doch bei größeren Schäden und chronischen offenen Wunden braucht selbst die Haut Hilfe, um zu heilen. Wir haben moderne, hydroaktive Wundauflagen entwickelt, die den Selbstheilungsprozess unterstützen und auch chronische Wunden wieder schließen. Die optimale Versorgung für eine schnelle Heilung.

Motiv Bandscheibe
Die menschliche Wirbelsäule ist perfekt - für Menschen in Bewegung. Stundenlange sitzende Tätigkeiten waren dabei nicht eingeplant. Geben die Bandscheiben nach, reichen die Folgen von unerträglichen Schmerzen bis zu Lähmungserscheinungen. Dank modernster Materialien und Technik können wir verletzte Bandscheiben inzwischen so gut ersetzen, dass die natürliche Mobilität vollständig erhalten bleibt. Ein Stück High-Tech für den aufrechten Gang.

Die Motive können in verschiedenen Formaten in unserem Download-Center heruntergeladen werden:

www.massstab-mensch.de/Downloads/Motive/

Unter www.massstab-mensch.de können sich Interessierte ausführlich über innovative Medizintechnologien und die Informationskampagne informieren.

Dort können auch die Ergebnisse einer aktuellen Ärzte- und Entscheiderbefragung heruntergeladen werden:

www.massstab-mensch.de/Downloads/Publikationen/  

Zum Hauptstadkongress Medizin und Gesundheit (5. bis 7. Mai 2010) wird das neue Kampagnenmagazin erstmals erscheinen.

 
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P.E.G. aktuell - BVMed stellt Aerzte-Entscheider-Befragung und neue Informationskampagne vor

Montag, 26. April 2010

Wie in der BVMed-Pressemeldung Nr. 30/10 vom 22. April 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Berlin. Die Leistungsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystems gerät nach Auffassung der Ärzte zunehmend in Gefahr. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 400 Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen durch Kantar Health im Auftrag des BVMed - Bundesverband Medizintechnologie. Parallel dazu wurden durch tns Emnid 100 Entscheider aus der Gesundheitswirtschaft befragt, die zu einer deutlich optimistischeren Einschätzung der künftigen Entwicklung des Gesundheitssystems kamen.

Während die gegenwärtige Situation von der überwiegenden Mehrheit aller Befragten beider Gruppen noch als gut bezeichnet wird, befürchten rund 90 Prozent der Ärzte in den kommenden vier Jahren eine deutliche Verschlechterung der Leistungsfähigkeit. Bei den Entscheidern, darunter Abgeordnete, Ministerien und Vertreter der Selbstverwaltung, erwarten lediglich 56 Prozent, dass die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems in den kommenden Jahren leiden wird. Um die Qualität der Patientenversorgung erhalten zu können, forderten die befragten Ärzte vor allem weniger Bürokratie (95 Prozent), bessere sektorenübergreifende Versorgungskonzepte (70 Prozent) sowie den stärkeren Einsatz innovativer Medizintechnologien (55 Prozent). Mehr als zwei Drittel aller befragten Ärzte messen medizintechnologischen Innovationen große Bedeutung bei, die Kardiologen sprachen sich sogar einstimmig für die Wichtigkeit von medizintechnologischen Innovationen in Ihrer Tätigkeit aus.

Grundsätzlich wird das deutsche Gesundheitssystem von den befragten Ärzten als eher innovationsfreundlich eingeschätzt. Allerdings hat sich der Zugang gesetzlich Versicherter zu innovativen medizintechnologischen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in den letzten fünf Jahren eher verschlechtert. Vor allem die Finanzpolitik der Krankenkassen und bürokratische Hürden hemmen nach Ansicht der Befragten die Anwendung innovativer Medizinprodukte (90 Prozent). Auch das derzeitige Erstattungssystem für Medizinprodukte wird insgesamt als eher negativ beurteilt.

Der BVMed Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan bewertete die Ergebnisse der Umfrage als klares Signal für die Notwendigkeit einer innovationsfreundlicheren Gesundheitspolitik: „Zur Verbesserung der Patientenversorgung muss das Innovationsklima in Deutschland weiter optimiert, die bürokratischen Hürden verringert und die Wahlmöglichkeiten der Versicherten gestärkt werden”, so Lugan anlässlich der Vorstellung der Studienergebnisse in Berlin.

BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt betonte die noch immer zu geringen Kenntnisse der politisch Verantwortlichen über die Besonderheiten der Medizintechnologiebranche und ihre Bedeutung für die Patientenversorgung: „Die Medizintechnologiebranche bringt eine riesige Bandbreite an Produkten hervor, die vom Verbandmaterial über Endoprothetik bis hin zu hochkomplexen technischen Gerät reicht. Diese Heterogenität macht es für Außenstehende oft schwer, die Leistungen der Branche zu verstehen.”

Dies bestätigten auch die Ergebnisse der Entscheiderbefragung. So seien die Markteintrittskriterien von Medizintechnologien noch zu wenig bekannt, auch würden beispielsweise die eigenen Kenntnisse über die CE-Kennzeichnung sowie über moderne Produkte und Verfahren der Medizintechnologie als eher gering eingestuft.

BVMed stellt neue Informationskampagne vor

Um die Leistungen und die Bedeutung der Medizintechnologie-Branche sowie deren Rahmenbedingungen zu verdeutlichen, hat der BVMed deshalb eine auf drei Jahre angelegte Informationskampagne initiiert, mit der Entscheidern im Gesundheitssystem die Wertigkeit, Innovationskraft und Faszination von Medizintechnologien vermittelt werden soll. Unter www.massstab-mensch.de können sich Interessierte ausführlich über innovative Medizintechnologien und die Informationskampagne informieren.

Download der vollständigen elektronischen Pressemappe zur Pressekonferenz (1,1 MB, zip-Datei) unter:
http://www.bvmed.de/stepone/data/downloads/04/d2/00/bvmed-pk220410_e-mappe.zip

 
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P.E.G. aktuell - Medizintechnik-Branche bleibt Innovations- und Jobmotor

Mittwoch, 21. April 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 21.04.2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Drei Viertel der Mitgliedsunternehmen des Branchenverbandes Medizintechnologie BVMed haben im vergangenen Jahr Arbeitsplätze erhalten und sogar neue Stellen geschaffen. Das geht aus dem jetzt vom Verband vorgestellten Jahresbericht 2009/2010 hervor. Damit bleibe die MedTech-Branche trotz der Auswirkungen der Wirtschaftskrise ein Innovations- und Jobmotor, teilte der Verband in Berlin mit.
„Gesundheit zählt zu einem unserer höchsten Güter. An dieser Bedeutung ändert acuh eine Wirtschafts- und Finanzkrise nichts”, so der BVMed-Vorstandsvorsitzende Meinrad Lugan im Vorwort zum Bericht. Patienten müssten versorgt, Wunden geheilt, notwendige Operationen durchgeführt werden, wobei Medizinprodukte eine überaus wichtige Rolle spielten.

Für die Zukunft benötige die Branche „ein innovationsfreundliches Umfeld, mehr wettbewerbliche Elemente und mehr Deregulierung”. Zuversichtlich stimme die Unternehmen, dass der Koalitionsvertrag der Bundesregierung wettbewerbliche Elemente und die Stärkung der Wahlfreiheit der Versicherten vorsehe. Diese positiven Ansätze müssten nun „auch tatsächlich in die Praxis umgesetzt werden”, so Lugan.

Neben einem Marktüberblick der Branche enthält der Jahresbericht 2009/2010 des BVMed unfassende Informationen rund um die Entwicklungen und Trends der Medizintechnologie sowie zu Neuigkeiten und Arbeitsweisen der BVMed-Referate Gesundheitssystem, Krankenversicherung, Homecare, Medizinprodukterecht, Verbraucherschutz und Kommunikation. Zusätzlich werden Informationen zur inhaltlichen Arbeit der über 50 BVMed-Arbeitsgremien gegeben.

 

   
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P.E.G. aktuell - BVMed will Healthcare Compliance-Netzwerk aufbauen

Mittwoch, 23. September 2009

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 23.09.2009 gelesen, hier folgende Meldung:

Der Bundesverband Medizintechnik (BVMed) will ein Netzwerk von Healthcare Compliance-Verantwortlichen in Krankenhäusern und MedTech-Unternehmen aufbauen und damit ein Austauschforum für Fragen und Hilfestellungen zum Thema Zusammenarbeit im Gesundheitsmarkt schaffen. Das teilte der Verband gestern in Berlin mit.
Das Netzwerk ist eines der Ziele der BVMed-Präventionskampagne „MedTech Kompass”, die Unternehmen und Kliniken durch Aufklärung dabei unterstützen will, Kooperationen sicher und transparent zu gestalten, damit Innovationen entwickelt werden und der Forschungsstandort Deutschland gestützt wird.

Die derzeit 120 Experten des Compliance-Netzwerkes treffen auf der MedTech Kompass-Konferenz am 30. September 2009 in Berlin erstmals zusammen, um Grundlagen und aktuelle Entwicklungen zu diskutieren.

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