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Vorschau Seminare 2. Jahreshälfte 2011 - P.E.G. - DIE AKADEMIE

Mittwoch, 16. März 2011

P.E.G. - DIE AKADEMIE bietet auch im 2. Halbjahr 2011 wieder Seminare, Trainings und Workshops auf gewohnt hohem Niveau an.  Orientieren Sie sich bereits heute mit Hilfe der Vorankündigungsliste.

In Kürze finden Sie ausführliche Seminarbeschreibungen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung auf unserer Website: http://www.peg-einfachbesser.de/peg-die-akademie.html

Hier die Seminare

Interdisziplinär

Ökonomisierungseffekte Case Management
07.06.2011, München

Planspiel Prozessdiagnose
05.10.2011, München

Infektionsprävention in deutschen Krankenhäusern – Neue Entwicklungen und praktische Umsetzung
19.09.2011, München

Management & Einkauf

Veränderung kommt nicht von selbst – Neue Ansätze zur Prozessoptimierung
30.06.2011, München; 01.12.2011, Kassel

eProcurement – Wer profitiert warum und wie?
30.11.2011, München

Verpflegung & Hauswirtschaft

Einsatz von Bestell- und Küchensystemen - IT Lösungen für die Küche
03.05.2011, München

360° Blick auf Küchen- und Lebensmittelhygiene
10.05.2011, Hamburg

Küche in Senioreneinrichtungen
08.09.2011, Hannover

Wirtschaftlichkeit in der Speisenversorgung
09.09.2011, Hamburg

DGE-Richtlinien in der Gemeinschaftsverpflegung Organisation Diätküche
21.09.2011, Frankfurt ; 22.09.2011, Würzburg;  23.09.2011, München

Kennzahlen der Küche
27.09.2011, Köln; 28.09.2011, Leipzig; 29.09.2011, Stuttgart

Der neue Expertenstandard Ernährung
15.11.2011, München

Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung in Küche und Speisenversorgung
17.11.2011, München

Pflege & Sozialwesen

Krankenhaushygiene und Infektionsprävention
23.-24.11.2011, München

Gebäude & Technik

Wäschemanagement – Versorgungsmodelle und ihre Wirtschaftlichkeit
11.10.2011, München

Bei Fragen wenden Sie sich bitte gerne an uns. Die Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.peg-einfachbesser.de/peg-die-akademie/kontakt-peg-die-akademie.html

P.E.G. aktuell - Bundesrat fordert: Nicht an der Umschulung in sichere Arbeitsplätze in der Pflege sparen!

Dienstag, 08. Juni 2010

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 08. Juni 2010 gelesen, hier folgende Meldung:

Der Bundesrat fordert in seiner aktuellen Stellungnahme zum Beschäftigungschancengesetz die Bundesregierung und die Bundesanstalt für Arbeit auf, weiterhin Altenpflegeumschülern das dritte Umschulungsjahr zu fördern. Nach dem Gesetz wird das letzte Umschulungsjahr nur bis Ende dieses Jahres gefördert. „Wir begrüßen die Entscheidung des Bundesrates sehr“, sagte Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa). „Angesichts des bereits bestehenden und sich noch verschärfenden Fachkräftemangels in der Pflege haben wir uns seit langem dafür eingesetzt, dass Umschülern, die sich für den Zukunftsberuf in der Altenpflege ausbilden lassen, anständig abgesichert werden und die Umschulungskosten vollständig übernommen werden.“
Weiterhin fordert der Ausschuss für Arbeit und Soziales gemeinsam mit dem Seniorenausschuss des Bundesrates, dass der Ausbildungsbonus für Altenpflegekräfte entfristet wird. Dieser Bonus ist ebenfalls bis Ende des Jahres befristet und sollte einen Anreiz für die Beschäftigung von besonders förderungsbedürftigen Auszubildenden schaffen. Hierzu gehören etwa Hauptschüler, die sich bislang erfolglos um eine Ausbildungsstelle bemüht haben. Jetzt ist die Bundesregierung zur Gegenäußerung durch Stellungnahme aufgefordert.
Der Appell des bpa-Präsidenten an die Politiker lautet daher: „Sparen Sie nicht an der Umschulung in sichere Arbeitsplätze! Pflege braucht die Förderung der Umschüler.“

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Ein hoher Mindestlohn führt zu Versorgungslücken

Dienstag, 28. Juli 2009

Wie im Altenheim Online Newsletter des Vincentz-Verlags vom 28.07.2009 gelesen, hier folgende Meldung:

Dr. Boris Augurzky im Video
Ein hoher Mindestlohn für Pflegehilfskräfte könnte bis zum Jahr 2020 zu einer Versorgungslücke von 100.000 Pflegeplätzen in Pflegeeinrichtungen führen. Dr. Boris Augurzky, RWI, geht im aktuellen Altenheim Video auf dieses Ergebnis aus dem Pflegeheim Rating Report 2009 näher ein.
Der Experte führt aus, warum ein derzeit diskutierter bundeseinheitlicher Mindestlohn von 9,68 Euro pro Stunde insbesondere auf Anbieter in Ostdeutschland, private Anbieter und ambulante Dienste massive negative Effekte hätte und wie Einrichtungen gegensteuern könnten.

Hier das Video von Altenheim online ansehen! 

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