P.E.G. aktuell - Bundesrechnungshof überprüft Einzugssystematik

14. Dezember 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 14. Dezember 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) will nicht darauf drängen, die Beiträge der Sozialversicherten künftig selbst einzuziehen. Das sagte ein Sprecher der „Süddeutschen Zeitung“. Zugleich bestätigte er aber einenBericht der Zeitung vom Vortag, wonach in einem internen Strategiepapier genau dies vorgeschlagen wird und Einsparungen in Höhe von mehr als 786 Millionen Euro für möglich gehalten werden. Stattdessen plant der Bundesrechnungshof eine Prüfung der Einzugssystematik für die Sozialversicherungsbeiträge, im Rahmen einer ohnehin geplanten Überprüfung, zitiert die Zeitung einen Behördensprecher.

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P.E.G. aktuell - Singhammer warnt vor Verschärfung des Pflegenotstands

08. Dezember 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 08. Dezember 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

CSU-Gesundheitsexperte und Unionsfraktionsvize Johannes Singhammer hat vor den Folgen der geplanten Änderung der Europäischen Beruferichtlinie durch die EU-Kommission gewarnt. „Die Kommission und die meisten EU-Staaten wollen, dass nicht mehr zehn, sondern zwölf Schuljahre zur verpflichtenden Voraussetzung für Gesundheitsberufe werden“, sagte Singhammer der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. Zehn Jahre seien ausreichend. Die Heraufsetzung würde zudem den bereits bestehenden Mangel an Pflegefachkräften in Deutschland weiter verschärfen.

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P.E.G. aktuell - Kliniken in NRW erwarten schwere Zeiten

06. Dezember 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 06. Dezember 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen stellen sich auf schwere Zeiten ein. Weil die Bundesregierung weiter an überholten Sparplänen festhalte, obwohl die Kliniken ihren Sparbeitrag im laufenden Jahr mehr als erfüllt hätten, werde sich die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser im kommenden Jahr weiter verschlechtern, warnte der Präsident der Landeskrankenhausgesellschaft Hans Rossels gestern in Neuss. Nahezu stagnierenden Einnahmen stünden steigende Löhne gegenüber. Würden die entsprechenden Tarifabschlüsse nicht refinanziert, „wird es zu einem größeren Abbau von Personal in den Krankenhäusern kommen“, so Rossels. Die einhergehende Arbeitsverdichtung und Unzufriedenheit wiederum würde zu einer Abnahme der Attraktivität der medizinischen Berufe führen, was einen eklatanten Personalmangel und damit auch eine Beeinträchtigung der Patientenversorgung zur Konsequenz habe.

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P.E.G. aktuell - DIHK-Umfrage: Gesundheitsbranche boomt

05. Dezember 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 05. Dezember 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

In der Gesundheitsbranche sollen im kommenden Jahr 70.000 neue Jobs entstehen. Das berichtet die „Welt“ unter Berufung auf eine ihr vorliegende Untersuchung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Angesichts von insgesamt 250.000 neuen Stellen in der deutschen Volkswirtschaft entstünde somit jeder vierte Job in der Gesundheitswirtschaft. Stelle die Politik die richtigen Weichen, sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der Zeitung, böten sich auch langfristig große Chancen.

Eine Umfrage des DIHK zeigt laut dem Bericht, dass der Optimismus in der weitgehend konjunkturunabhängigen Gesundheitsbranche anders als in der Gesamtwirtschaft kaum nachgelassen hat. Lediglich die Medizintechnik, die stärker auf den Export angewiesen sei, sei eine leichte Eintrübung festzustellen. Grund für die anhaltend gute Stimmung und den Aufwärtstrend der Gesundheitswirtschaft ist laut Driftmann nicht zuletzt der demografische Wandel, der zu einer stetig steigenden Nachfrage nach Gesundheitsleistungen führe. Bereiche wie seniorengerechtes Wohnen bergen laut dem DIHK-Chef ein großes Wachstumspotenzial, ebenso der private, sogenannte zweite Gesundheitsmarkt, dessen Leistungen nicht von den Krankenkassen erstattet werden. 60 Milliarden Euro würden hier bereits heute umgesetzt.

Allerdings warnte Driftmann auch vor den negativen Folgen der Alterung der Gesellschaft. 42 Prozent der Unternehmen in der Gesundheitsbranche sähen laut der Umfrage den Fachkräftemangel als eines der größten Geschäftsrisiken. Der DIHK fordert daher laut dem Zeitungsbericht entschlossenes politisches Handeln gegen den Fachkräftemangel, etwa durch die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Zuwanderung ausländischer Fachkräfte. Zudem müssten gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung reformiert werden, sodass die Finanzierung lohnunabhängig und unterstützt durch einen steuerfinanzierten Sozialausgleich sowie eine ergänzende Kapitaldeckung erfolge.

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P.E.G. aktuell - Dänzer löst Kösters als DKG-Präsident ab

01. Dezember 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 01. Dezember 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat gestern in Berlin einen neuen Präsidenten gewählt. Die große Mehrheit der Stimmen entfiel auf Alfred Dänzer, der nun zum 1. Januar 2012 den bisherigen Amtsinhaber Rudolf Kösters ablöst. Dänzer, der Sprecher der Geschäftsführung der Universitätsmedizin Mannheim ist, gehört seit 2008 Vorstand und Präsidium der DKG und ist seit 2009 auch stellvertretender Vorsitzender der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft.

Zu seinen Stellvertretern wurden erneut der Chef der privaten Rhön-Klinikum AG Wolfgang Pföhler und erstmals der Vizepräsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen und Geschäftsführer der Gemeinnützigen Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe Ingo Morell bestimmt.

Der scheidende Präsident Rudolf Kösters, langjähriger Vorstandsvorsitzender der St. Franziskus-Stiftung Münster, wird nach fünf Jahren an der Spitze der DKG künftig als Ehrenpräsident amtieren.

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P.E.G. aktuell - Schweinegrippe-Impfstoff wird entsorgt

28. November 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 28. November 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

In Magdeburg werden am kommenden Dienstag 196 Paletten des Impfstoffes gegen die Schweinegrippe vernichtet. Wie das Sozialministerium in Sachsen-Anhalt am Freitag mitteilte, werden die 16 Millionen Impfdosen, deren Verfallsdatum überschritten ist, in einem Müllheizkraftwerk verbrannt. Für die Entsorgung fielen Kosten von rund 14.000 Euro an. Ein Verkauf der Impfstoffe ins Ausland sei wegen mangelndem Interesse nicht möglich gewesen.

Insgesamt hatten die Bundesländer im vergangenen Jahr 34 Millionen Dosen des Impfstoffes gegen die Schweinegruppe gekauft, waren aber auf rund 30 Millionen sitzen geblieben. Trotz Drängens der Länder weigert sich der Bund bis heute einen Teil der Kosten von 239 Millionen Euro zu übernehmen.

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P.E.G. aktuell - Gesundheitsfonds 2011 mit drei Milliarden Euro im Plus

23. November 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 23. November 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Der Gesundheitsfonds wird nach Aussagen von Johannes Singhammer (CSU) das laufende Jahr mit einem Überschuss von drei Milliarden Euro abschließen. Wie die „Frankfurter Rundschau“ berichtet, sagte der Gesundheitsexperte und Fraktionsvize der Union in der gestrigen Haushaltsdebatte im Bundestag, mit den gesetzlichen Rücklagen für Vorsorge und Sozialausgleich sei sogar ein Plus von acht Milliarden Euro möglich. „Der Zustand der Gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland ist das glatte Gegenteil der griechischen Staatsfinanzen“, zitiert die Zeitung den Politiker.

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P.E.G. aktuell - Deutsche erwarten schlechtere und teurere Versorgung

23. November 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 23. November 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Erwartungen der Deutschen, wie sich die Gesundheitsversorgung in den kommenden Jahren entwickeln wird, sind nicht rosig. Das geht aus dem aktuellen Gesundheitsreport des Finanzdienstleisters MLP hervor, für den das Allensbacher Institut für Demoskopie in der zweiten Septemberhälfte 2.262 Bürger repräsentativ befragt hat. Obwohl die Mehrheit der Bürger das Gesundheitssystem aktuell noch als gut bewertet und sich für den Krankheitsfall abgesichert fühlt und sich diese Zahlen gegenüber den Vorjahren erneut verbessert haben, ist der Ausblick in die Zukunft düster. Die Mehrheit fürchtet steigende Kosten, eine schlechtere Versorgung und eine schlechtere Absicherung.

79 Prozent rechnen für die kommenden zehn Jahre mit steigenden Beiträgen zur Krankenversicherung, genauso viele mit einer immer stärkeren Entwicklung hin zur Zwei-Klassen-Medizin. 78 Prozent gehen von höheren Zuzahlungen auf Medikamente aus, 67 von zunehmenden Schwierigkeiten, teure Medikamente überhaupt verschrieben zu bekommen. 61 Prozent fürchten, bestimmte Behandlungen aus Kostengründen nicht mehr zu erhalten und dass ihre Ärzte weniger Zeit für sie haben werden. 58 Prozent rechnen bereits damit, dass die Krankenkassen künftig nur noch eine medizinische Grundversorgung übernehmen werden. 57 Prozent bezweifeln, dass sich die Versorgung auf dem heutigen Niveau aufrecht erhalten lässt, 43 Prozent das noch genügend Ärzte zur Verfügung stehen werden. Lediglich 16 Prozent trauen dem Gesundheitssystem zu, auch in zehn Jahren noch ähnlich leistungsfähig zu sein wie heute.

Dabei stellen sich nach dem heute vorgestellten Report die Zahlen für die aktuelle Versorgungslage positiv dar. So bewerten 72 Prozent die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems als gut oder sehr gut, nach 70 Prozent im Vorjahr und 59 Prozent 2008. Auch die Zahl der gesetzlich Krankenversicherten, die sich gut abgesichert fühlen, ist gegenüber den Vorjahren kontinuierlich gestiegen, von 56 Prozent in 2008 auf aktuell 64 Prozent. 68 Prozent halten die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen aktuell für ausreichend.

Ein anderes Bild bietet sich bei der Pflegeversicherung. 52 Prozent sorgen sich laut dem Report nicht ausreichend abgesichert zu sein, sollten sie pflegebedürftig werden. Vor zwei Jahren sagten dies lediglich 49 Prozent, vor vier Jahren 46 Prozent. Der gesetzlichen Pflegeversicherung misstrauen sogar 77 Prozent, nach 64 Prozent im vergangenen Jahr. Offenbar hat das Jahr der Pflege das Vertrauen der Bürger in die Sicherungssysteme eher geschwächt als gestärkt. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels halten nur noch zehn Prozent das Gesundheitssystem für ausreichend auf die damit verbundenen Herausforderungen vorbereitet. 86 Prozent erachten hingegen eine grundlegende Reform für notwendig.

20 Prozent der Gesamtbevölkerung rechnet in den kommenden Jahren mit einem Ärztemangel, 13 Prozent sieht diesen bereits heute. Auf dem Land sind diese Werte deutlich höher, mit 29 und 20 Prozent in Städten mit weniger als 25.000 Einwohnern. In Regionen mit mehr als 750.000 Einwohnern glauben hingegen nur zwölf Prozent an einen drohenden Ärztemangel, lediglich sieben Prozent meinen diesen bereits heute zu beobachten. Auch im Ost-West-Vergleich gehen die Zahlen deutlich auseinander. So rechnen in den östlichen Bundesländern zwischen 20 und 42 Prozent mit einem Ärztemangel und erachten zwischen 29 und 43 Prozent diesen bereits für gegeben. Im Westen hingegen liegt die Spanne bei den Befürchtungen eines Medizinermangels zwischen zehn und 24 Prozent, beim bereits existenten Ärztemangel zwischen zwei und zwölf Prozent.

Gleichbleibend schlecht ist das Vertrauen der Bürger in die deutsche Gesundheitspolitik. 82 Prozent glauben nicht, dass die Politik den Auswirkungen der alternden Gesellschaft auf das Gesundheitssystem ausreichend Bedeutung beimessen. Lediglich 17 Prozent haben einen guten Eindruck von der Gesundheitspolitik der Bundesregierung, nach 13 Prozent im Vorjahr, 14 Prozent 2009, und immerhin 18 Prozent 2008, also noch zu Zeiten der Großen Koalition.

Der vollständige MLP-Gesundheitsreport 2011 kann hier bestellt werden.

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P.E.G. aktuell - Eckpunkte der Pflegereform beschlossen

17. November 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 17. November 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Bundesregierung hat gestern die Eckpunkte der Pflegereform beschlossen. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) sieht die Reform damit trotz aller Verzögerungen „im Zeitplan“ und rechnet mit einem Inkrafttreten des Gesetzes im ersten Halbjahr 2012. Den konkreten Gesetzentwurf werde sein Ministerium in den kommenden Wochen erarbeiten. „Mit der Reform stärken wir den Zusammenhalt in der Gesellschaft und entlasten die Familienangehörigen“, sagte Bahr gestern im Anschluss an die Kabinettssitzung.

Die bereits vor rund eineinhalb Wochen von den Koalitionsspitzen vereinbarten Eckpunkte sehen vor, die Pflegeversicherung durch eine Beitragsanhebung von 0,1 Prozentpunkten ab 2013 finanziell besser auszustatten und dadurch auf eine nachhaltigere Grundlage zu stellen. Zudem soll eine steuerlich geförderte private Zusatzversicherung nach dem Vorbild der Riesterrente aufgebaut werden. Um die Versorgung von Demenzkranken zu verbessern, hatte bereits die Vorgängerregierung der Großen Koalition eine Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffes angestrebt. Daran will auch Bahr festhalten. Noch im Laufe dieser Legislaturperiode sollen die Arbeiten am neuen Begriff abgeschlossen sein. Erleichterungen für Demenzkranke soll es aber bereits in der Übergangszeit geben. So sollen Betroffene kurzfristig zusätzliche Betreuungsleistungen erhalten und Pflegebedürftige künftig zwischen Leistungspaketen und Zeiteinheiten, deren Ausgestaltung mit dem Pflegedienst vereinbart wird, frei wählen können.

Pflegenden Angehörigen will der Minister die Teilnahme an Reha-Maßnahmen erleichtern und Auszeiten ermöglichen. Zudem soll es rentenrechtlich besser berücksichtigt werden, wenn mehrere Personen gepflegt werden. Um den Grundsatz „ambulant vor stationär“ zu stärken, sollen neue Wohnformen für Demenzkranke unterstützt werden, etwa durch eine zweckgebundene Pauschale für eine Pflegekraft in einer Wohngruppe. Darüber hinaus plant Bahr die einheitliche Berufsausbildung für Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege, um so die Attraktivität des Pflegeberufs zu steigern.

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P.E.G. aktuell - Bundesrechnungshof kritisiert Krankenkassen

16. November 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 16. November 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Der Bundesrechnungshof hat den Umgang der gesetzlichen Krankenkassen mit den Beitragsgeldern ihrer Versicherten kritisiert. Im heute vorgestellten aktuellen Jahresbericht kritisieren die unabhängigen Kontrolleure mit Sitz in Bonn leichtfertiges oder verschwenderisches Wirtschaften. Ein Beispiel seien zu große und zu teure Mietobjekte, wodurch Schäden in Millionenhöhe entstanden seien. Als weiteres Beispiel nannte Rechnungshofpräsident Dieter Engels die vielfach steigenden Vorstandsvergütungen und Verwaltungsausgaben nach Kassenfusionen. Nur in wenigen der geprüften Zusammenschlüsse, immerhin jeder vierte zwischen 2007 und 2009, seien Leistungsausgaben gesenkt worden. Zudem kritisierte Engels mitunter entstehende Nebenkosten von Fusionen, wenn diese gegen hohen Aufwand von externen Unternehmensberatungen begleitet würden.

Um die Kassenfinanzen in den Griff zu kriegen, schlägt der Rechnungshof eine strengere Kontrolle vor. So sollen Fusionskonzepte oder auch Mietverträge künftig den zuständigen Aufsichtsbehörden vorab vorgelegt und auf ihre Schlüssigkeit oder Wirtschaftlichkeit hin geprüft werden.

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