Archiv für die Kategorie ‘P.E.G. - DIE AKADEMIE’

Seminare in der PEG - DIE AKADEMIE und “unterwegs” bis Ende Juni 2012

Montag, 07. Mai 2012

Informieren Sie sich, für sich und Ihre Mitarbeiter:

Strategischer Einkauf und DRGs
24. Mai 2012 I 9.30-16.00 Uhr I München
http://www.peg-einfachbesser.de/peg-die-akademie/seminare/ausfuehrliche-informationen/media/strategischer-einkauf-und-drgs.html

Kennzahlen der Küche I
19. Juni 2012
I 9.00-17.00 Uhr I Hannover
http://www.peg-einfachbesser.de/peg-die-akademie/seminare/ausfuehrliche-informationen/media/dge-richtlinien-in-der-gemeinschaftsverpflegung-2.html

The Lean Journey…
Optimierungsprozesse im Krankenhaus und in Rehabilitationskliniken simulieren

19. Juni 2012 I 9.30-16.00 Uhr I München
http://www.peg-einfachbesser.de/peg-die-akademie/seminare/ausfuehrliche-informationen/media/kardiologie-ii-fuer-nicht-mediziner-koronare-herzkr-1.html

Konfliktmanagement - Teamorintierte Lösungen finden!
19. Juni 2012
I 9.30-17.30 Uhr I Brilon
http://www.peg-einfachbesser.de/peg-die-akademie/seminare/ausfuehrliche-informationen/media/konfliktmanagement-teamorientierte-loesungen-find.html

Kennzahlen der Küche II
20. Juni 2012
I 9.00-16.30 Uhr I Mannheim
http://www.peg-einfachbesser.de/peg-die-akademie/seminare/ausfuehrliche-informationen/media/kennzahlen-der-kueche-ii.html

Patientenbeziehungs-Management
Sicherer Umgang mit Patienten und Hausgästen
20. Juni 2012
I 9.30-17.30 Uhr I Brilon
http://www.peg-einfachbesser.de/peg-die-akademie/seminare/ausfuehrliche-informationen/media/patientenbeziehungs-management-sicherer-umgang-mit.html

Kennzahlen der Küche III
21. Juni 2012
I 9.00-17.00 Uhr I München
http://www.peg-einfachbesser.de/peg-die-akademie/seminare/ausfuehrliche-informationen/media/kennzahlen-der-kueche-i.html

Projektmanagement - Struktur in Planung, Durchführung und Kontrolle
21. Juni 2012
I 9.30-17.30 Uhr I Brilon
http://www.peg-einfachbesser.de/peg-die-akademie/seminare/ausfuehrliche-informationen/media/projektmanagement-struktur-in-planung-durchfu.html

Case Management im Gesundheitswesen Eröse sichern -
Kosten reduzieren - Versorgung gestalten

29. Juni 2012
I 9.00-17.00 Uhr I München
http://www.peg-einfachbesser.de/peg-die-akademie/seminare/ausfuehrliche-informationen/media/case-management-im-gesundheitswesen-erloese-sichern.html

Wir freuen uns, Sie bei einem der Seminare in München begrüßen zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an das PEG - DIE AKADEMIE Team unter 089/ 62 3002 30!

Wir haben noch Restplätze zu folgenden Seminaren verfügbar:

Dienstag, 24. April 2012

Wäscheoptimierung - für mehr Wirtschaftlichkeit und Qualität
2. Mai 2012 I 9.30-16.00 Uhr I München
http://www.peg-einfachbesser.de/peg-die-akademie/seminare/ausfuehrliche-informationen/media/waescheoptimierung-fuer-mehr-wirtschaftlichkeit-un.html

360 ° - Blick auf Küchen- und Lebensmittelhygiene
8.+9. Mai 2012 I 9.00-17.00 Uhr I München
http://www.peg-einfachbesser.de/peg-die-akademie/seminare/ausfuehrliche-informationen/media/360-blick-auf-kuechen-und-lebensmittelhygiene.html

Strategischer Einkauf und DRGs
24. Mai 2012 I 9.30-16.00 Uhr I München
http://www.peg-einfachbesser.de/peg-die-akademie/seminare/ausfuehrliche-informationen/media/strategischer-einkauf-und-drgs.html

Wir freuen uns, Sie bei einem der Seminare in München begrüßen zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an das PEG - DIE AKADEMIE Team unter 089/ 62 3002 30!

Wir haben noch Plätze für die nächsten Seminare frei!

Mittwoch, 25. Januar 2012

Sehr geehrter Interessent,

die Qualifikation von Mitarbeitern/innen ist ein Zukunftsthema, das uns jetzt bereits mehr denn je beschäftigt. Mitarbeiter/innen fit zu machen für den beruflichen Alltag ist heute genauso wichtig, wie diese durch interessante Fortbildungen zu motivieren. Längst sind engagierte Mitarbeiter/innen zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Gesundheitswesen geworden, Tendenz steigend.

PEG - DIE AKADEMIE bietet Ihnen ein breites Spektrum Berufsgruppen übergreifender Seminare, Trainings und Workshops an. Mehr als 180 Veranstaltungstage in diesem Jahr erwarten Sie.

Heute machen wir Sie aufmerksam auf Seminare. die bis Ende Mai 2012 über die PEG - DIE AKADEMIE ausgerichtet werden.

Sollten Sie Fragen haben, Seminare als Inhouse Seminar in Ihrer Klinik buchen wollen oder Themen suchen, die wir derzeit noch nicht anbieten. rufen Sie uns bitte an (Tel: 089/ 62 3002 30) oder senden Sie uns eine E-Mail (anmeldung@peg-dieakademie.de).

Wir freuen uns auf Sie!

Das PEG - DIE AKADEMIE Team

P.E.G. aktuell - Lohmann fordert Reform der Ärzteausbildung

Mittwoch, 21. September 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 21. September 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Ärzte sollten in ihrer Ausbildung künftig mehr Kompetenzen zur Strukturierung der Medizin erwerben, forderte der Vorsitzende der Initiative Gesundheitswirtschaft (IGW), Heinz Lohmann, gestern anlässlich der Präsentation einer IGW-Studie zur Reform der Medizinerausbildung. Denn die systematische Entwicklung von branchen- und sektorenübergreifenden Systemlösungen sowie von Standards für integrierte Versorgungsketten sei ein zentrales Thema für eine zukunftsfähige Medizin. „Medizin ist heute interprofessionell und interdisziplinär“, meinte Lohmann. Deshalb müssten Ärzte mit ihren Partnern, insbesondere aus Industrie und Service, auf der Basis strukturierter Behandlungsprozesse kooperieren. Hier gebe es erheblichen Qualifizierungsbedarf.

„Mittlerweile gibt es in Deutschland zahlreiche Universitäten, die Modellstudiengänge für eine neue Ärzteausbildung auf den Weg gebracht haben“, sagte Josef Hilbert, Direktor des Instituts für Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen, bei dem die Studie in Auftrag gegeben wurde. Er sehe zwar vielversprechende Ansätze für deutliche Verbesserungen, doch stehe der Durchbruch zu einer flächendeckenden Neuorientierung steht jedoch noch aus.

Weitere Informationen zum Bibliomed-Verlag finden Sie hier!

PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
Fachberatung Verpflegungsmanagement
Seminare: EKG, ZSVA, e-Vergabe, Arbeiten

P.E.G. aktuell - Priorisierung bleibt auch unter Montgomery ein Thema

Montag, 06. Juni 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 06. Juni 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Der neugewählte Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) Frank Ulrich Montgomery hat angekündigt, das von seinem Vorgänger Jörg-Dietrich Hoppe angestoßene Thema der Priorisierung medizinischer Leistungen weiter verfolgen zu wollen. „Wenn die Mittel begrenzt bleiben und der Versorgungsbedarf weiter steigt, dann ist Priorisierung das adäquate Mittel der Verteilungsgerechtigkeit“, sagte Montgomery der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Die Gesellschaft müsse entscheiden, wie viel Geld sie künftig noch für welche Leistungen aufbringen wolle.


Montgomery bekräftigte zudem erneut, sich künftig mehr in die Gesundheits- und Sozialpolitik einmischen zu wollen. Die Ärzteschaft sei es leid, nur an der Verwaltung des Mangels beteiligt zu sein. Das Versorgungsgesetz und das Patientenrechtsgesetz seien Beispiele für den konstruktiven Neuanfang mit der Bundesregierung.

Hinsichtlich des Streits zwischen Ärztevertretern und Kassenfunktionären, ob in Deutschland tatsächlich ein Mangel an Ärzten oder ein Problem in der Verteilung der Mediziner herrsche, sagte Montgomery, dass die Zahl der Ärzte in Deutschland zwar über die Jahre stark gestiegen sei, die Zeiten der 60- und 80-Stunden-Wochen aber ebenfalls vorbei seien. Dafür sorgten auch Arbeitszeitgesetze. Dennoch gebe es aber auch ein Verteilungsproblem, das nicht allein mit Geld gelöst werden könne. Vielmehr gehe es um die Infrastruktur, Schulplätze für Kinder, Arbeitsmöglichkeiten für Ehepartner. „Deshalb ist schon die Aufhebung der Residenzpflicht eine Hilfe. Dann kann der Arzt in der Kreisstadt wohnen, aber auf dem Dorf praktizieren“, wenn der Notdienst mit dem Krankenhaus geregelt werde, sagte Montgomery der Zeitung.

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PEG - Einkauf, Fachberatung und Seminare im Gesundheitswesen für Klinik, Reha und Altenheim

Fachberatung Prozessmanagement
Fachberatung Technisches Management
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P.E.G. aktuell - Betriebskrankenkassen rechnen mit höheren Kosten durch Abwicklung der City BKK

Dienstag, 31. Mai 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 30. Mai 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Betriebskrankenkassen rechnen nach einer Meldung des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ inzwischen mit deutlich höheren Kosten infolge der Schließung der insolventen City BKK. Während der BKK-Bundesverband bislang von maximal 150 Millionen Euro ausgegangen sei, hätten die Vorstände vieler Betriebskrankenkassen diese Summe aufgrund ausstehender Verbindlichkeiten als zu gering verworfen. Da die Betriebskrankenkassen innerhalb ihres Verbundes die Kosten der Schließung tragen müssen, seien viele Mitglieder nervös und fürchteten einen Dominoeffekt. Ebenfalls angeschlagene Kassen wie die BKK für Heilberufe könnten zusätzliche Ausgaben kaum verkraften.

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P.E.G. aktuell - Bahr: Kassen sind ausreichend und solide finanziert

Montag, 23. Mai 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 24. Mai 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) rechnet nicht damit, dass nach der City BKK noch weitere Kassen insolvent gehen. Die Bundesregierung habe für eine stabile und nachhaltige Finanzierung gesorgt, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) vom Samstag. Es gehöre zum Wettbewerb, dass eine Kasse, die ihre wirtschaftlichen Probleme nicht löse, schließen müsse. Zwar werde es weitere Fusionen geben, das sei aber kein Beleg für die Unterfinanzierung des Systems. Der Beitragssatz, den Bahr als Wettbewerbsinstrument fortentwickeln will, sei auf die Höhe von vor der Wirtschaftskrise zurückgeführt und damit das geerbte Milliardendefizit beseitigt worden.

Kritik übte der Minister an den Äußerungen der Chefin des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung Doris Pfeiffer, die vor Zusatzbeiträgen von bis zu 70 Euro gewarnt hatte. Bahr sprach von „Irreführung“. Ein Anstieg in dieser Höhe sei fern jeder Realität. Für 2012 erwartet Bahr einen durchschnittlichen Beitrag allenfalls im niedrigen einstelligen Euro Bereich.

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P.E.G. aktuell - „Der Beschaffungsprozess ist ein Teil des Behandlungsprozesses“

Dienstag, 19. April 2011

Aktivitäten aus der PEG - DIE AKADEMIE vom 19. April 2011, hier folgende Meldung:

P.E.G. Symposium für das Krankenhausmanagement am 14. April in München brachte Einkauf und Management an einen Tisch

München. Ein gut organisierter Beschaffungsprozess spart Geld – das konnten die rund 100 Teilnehmer des P.E.G. Symposiums für das Krankenhausmanagement am 14. April in München anhand eindrucksvoller Beispiele erfahren. Deutlich wurde auch: Einkauf, Logistik, Beschaffung und Materialwirtschaft sind echte Managementthemen und erfordern nicht nur eine klare Strategie, sondern auch viel interne Koordinierungsarbeit. Der Veranstalter – die renommierte und mit 40 Jahren Erfahrung ausgestattete Einkaufsgenossenschaft P.E.G. ‑ holte deshalb Vertreter aus allen beteiligten Berufsgruppen an einen Tisch. Denn: Je besser die Kommunikation zwischen Management, Medizinern, Pflege und Einkauf ist, desto bessere Ergebnisse können erzielt werden – im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit, aber auch auf die Qualität der medizinischen Versorgung.

Dass es sich dabei nicht nur um „peanuts“ handelt, machten die Praxisberichte auf dem Symposium deutlich. So schilderte etwa Barbara Schulte, Vorstand für Wirtschaftsführung und Administration der Universitätsmedizin Göttingen, dass innerhalb von drei Jahren die Medizinischen Sachkosten pro DRG um 156 Euro reduziert werden konnten. Dr. Michael Keller von der Rhön Klinikum AG beschrieb, dass durch eine 80-prozentige Standardisierung bei Produktauswahl und –einsatz Einsparungen von rund 20% des Umsatzes erwirtschaftet werden können, die dann für den Einsatz innovativer Produkte zur Verfügung stehen. Prof. Dr. med. Martin K. Schilling aus Homburg/Saar berichtete aus ärztlicher Sicht, dass durch Clinical Pathways eine Verringerung des Dokumentationsaufwandes, ein optimierter Einsatz der Ressourcen und am Ende auch ein besseres medizinisches Ergebnis erreicht werden konnten.

Weitere Themen, die auf dem Symposium diskutiert wurden: Wie geht man mit (Chef-)Ärzten um, die ökonomischen Überlegungen gegenüber nicht offen sind und darauf bestehen, ihre gewohnten Medizinprodukte einzusetzen? Welche Rolle spielen Wünsche der Patienten, die sich gut informiert haben und den Einsatz bestimmter Verfahren und Produkte einfordern? Welche Bedeutung haben ethische Überlegungen – zum Beispiel, wenn es um den Einsatz von Op-Robotern oder individualisierte Medizin geht?

„Der Beschaffungsprozess ist ein Teil des Behandlungsprozesses, den wir mit Ärzten, Pflegekräften, Einkauf und Industrie gemeinsam optimieren sollten“, sagte Anton J. Schmidt, Vorstandsvorsitzender der P.E.G., der ein positives Fazit der Veranstaltung zog. Die Einkaufsgenossenschaft verstehe sich dabei als Brückenbauer, der die indikations- und Produktexpertise sowie Prozess- und Marktkenntnisse einbringen könne.

Weitere Informationen zum Symposium lesen Sie in der Fachpresse sowie unter www.peg-einfachbesser.de!

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P.E.G. aktuell - Neuer Streit um Röslers Versorgungsgesetz

Montag, 11. April 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 11. April 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Bremen hat Widerstand gegen das Versorgungsgesetz von Bundesgesundheitsminister Rösler (FDP) angekündigt. Sollte das Konzept nicht noch einmal wesentlich überarbeitet werden, „zeigen die Länder ihm im Bundesrat geschlossen die rote Karte“, kündigte der Bremer Gesundheits-Staatsrat Hermann Schulte-Sasse (parteilos) gegenüber der „Tageszeitung“ (taz) an. Die Eckpunkte seien eine „komplette Provokation der Länder“.


In der Endfassung des am Freitag veröffentlichten Konzepts fehlen wesentliche Zugeständnisse an die Länder, die Rösler zuvor erteilt, dann aber auf Druck seiner eigenen Koalitionsfraktionen hin wieder herausgestrichen hatte. Für die Länder stelle sich jetzt die Frage, ob Rösler überhaupt verhandlungsfähig sei und ob es sich lohne, sich mit ihm stundenlang zusammenzusetzen, wenn er die Einigung nicht mal in seinen Fraktionen durchsetzen könne.

Auch der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Hessens Sozialminister Stefan Grüttner (CDU), bezeichnete den Gesetzentwurf in der Zeitung als „so nicht akzeptabel“. Die Länder hätten 80 Prozent ihrer Wünsche erfüllt bekommen, sagte hingegen der gesundheitspolitische Sprecher der Union, Jens Spahn. Damit könnten sie zufrieden sein. Die Landesgesundheitsminister hatten sich am vergangenen Mittwoch gemeinsam mit Bund und Koalitionsfraktionen nach mehrstündigen, zähen Verhandlungen auf einen Kompromiss geeinigt (bibliomed.de berichtete). Laut Schulte-Sasse fehlen in dem am Freitag vorgestellten Papier nun aber drei fest verabredete und für die Länder entscheidende Punkte. Die Ländern fordern ein Antragsrecht bei der Bedarfsplanung im Gemeinsamen Bundesausschuss, die Möglichkeit, länderübergreifende Verträge gegenüber dem Bundesversicherungsamt als Genehmigungsbehörde beanstanden zu dürfen sowie die Wiedereinführung von Landesbevollmächtigten für die verschiedenen Krankenkassenarten.

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P.E.G. aktuell - Universitätsklinika fordern einheitliche Hygienestandards

Montag, 11. April 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed medizinische Verlagsgesellschaft mbH vom 11. April 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Der Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) fordert Änderungen am geplanten Gesetzentwurf zum Hygieneschutz von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP). „Wir begrüßen die Gesetzesinitiative, Mindeststandards beim Infektionsschutz zu schaffen“, erklärte VUD-Vorstandsmitglied Andreas Tecklenburg von der Medizinischen Hochschule Hannover am Freitag in Berlin. Der Verband plädiere aber für eine einheitliche Regelung, Umsetzung und Überwachung. Außerdem forderte Tecklenburg eine ausreichende Finanzierung. Wirksamer und wissenschaftlich untermauerter Infektionsschutz sei nicht zum Nulltarif zu bekommen.

Durch ihre Infektions- und Versorgungsforschung leisteten die Uniklinika einen wichtigen Beitrag zur Erstellung der Hygienestandards. Vor allem die Forschung, die Hygienemaßnahmen auf ihre Wirksamkeit in der Praxis untersucht, müsse stärker gefördert und deshalb gesetzlich verankert werden. Die bestehende Kommission des Robert Koch-Instituts „Krankenhaushygiene und Infektionsprävention“ (KRINKO) soll nach den Vorstellungen des VUD in ihren Kompetenzen gestärkt werden, auf die Einrichtung einer eigenständigen Kommission „Anti-infektive Resistenzlage und Therapie“ (ART) hingegen verzichtet werden, um Abstimmungsprobleme zu vermeiden. Neben einer Aufstockung des Personals aufgrund neuer Vorschriften, sollen Experten aus dem Krankenhausmanagement in die KRINKO aufgenommen werden, um die Empfehlungen stärker an der Praxis in der Klinik zu orientieren.

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