Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

P.E.G. aktuell - Waldburg-Zeil Kliniken sind „Top Job“-Arbeitgeber

Montag, 30. Januar 2012

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 30. Januar 2012 gelesen, hier folgende Meldung:

Isny. Die Waldburg-Zeil Kliniken wurden zum dritten Mal mit dem Gütesiegel „Top Job“ ausgezeichnet. Verliehen wird das Siegel von der compamedia GmbH, die Benchmarkingprojekte für den Mittelstand organisiert und unter anderem die bundesweiten Unternehmensvergleiche „Top Job“, „Top 100“, „Top Consultant“ und „Ethics in Business“ durchführt.

Das Kernstück der Untersuchung „Top Job“ war eine Onlinebefragung aller Mitarbeiter der Waldburg-Zeil-Kliniken. Parallel dazu haben die Personalverantwortlichen der teilnehmenden Firmen Auskunft über ihre Arbeit gegeben. „Wir sind nun zum dritten Mal unter den Ausgezeichneten. Darüber freuen wir uns sehr. Es ist für uns ein Ansporn, die aufgezeigten Potenziale zu heben und uns nicht auf dem Lob auszuruhen, das in der Auszeichnung steckt“, sagte Geschäftsführer Ellio Schneider.

Die Waldburg-Zeil Kliniken setzen sich laut Begründung der Jury für eine fachgerechte Gesundheitsversorgung ihrer Patienten ebenso ein wie für das Wohlergehen ihrer Beschäftigten. „Die anonymen Mitarbeiter-Befragungen – Grundlage der Top Job – Nominierungen – sind für uns ein wesentlicher Teil unserer personalpolitischen strategischen Ausrichtung“, erklärt Personalleiter Jürgen Benz. “So haben unsere Mitarbeiter die Chance, mitzuteilen, wo wir Schwerpunkte setzen können.“ Angesprochen sind damit die 1.367 Beschäftigten der bei „Top Job“ ausgezeichneten Argentalklinik, der Kliniken Schwabenland und Alpenblick mit Therapeutischem Bewegungszentrum, der Rehabilitationskliniken Bad Salzelmen, Bad Wurzach und Bad Saulgau, des Parksanatoriums Aulendorf sowie der Service Gesellschaft und der Zentrale in Isny.

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Wir haben noch Plätze für die nächsten Seminare frei!

Mittwoch, 25. Januar 2012

Sehr geehrter Interessent,

die Qualifikation von Mitarbeitern/innen ist ein Zukunftsthema, das uns jetzt bereits mehr denn je beschäftigt. Mitarbeiter/innen fit zu machen für den beruflichen Alltag ist heute genauso wichtig, wie diese durch interessante Fortbildungen zu motivieren. Längst sind engagierte Mitarbeiter/innen zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Gesundheitswesen geworden, Tendenz steigend.

PEG - DIE AKADEMIE bietet Ihnen ein breites Spektrum Berufsgruppen übergreifender Seminare, Trainings und Workshops an. Mehr als 180 Veranstaltungstage in diesem Jahr erwarten Sie.

Heute machen wir Sie aufmerksam auf Seminare. die bis Ende Mai 2012 über die PEG - DIE AKADEMIE ausgerichtet werden.

Sollten Sie Fragen haben, Seminare als Inhouse Seminar in Ihrer Klinik buchen wollen oder Themen suchen, die wir derzeit noch nicht anbieten. rufen Sie uns bitte an (Tel: 089/ 62 3002 30) oder senden Sie uns eine E-Mail (anmeldung@peg-dieakademie.de).

Wir freuen uns auf Sie!

Das PEG - DIE AKADEMIE Team

P.E.G. aktuell - Entwurf für Patientenrechtegesetz liegt vor

Dienstag, 17. Januar 2012

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 17. Januar 2012 gelesen, hier folgende Meldung:

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (beide FDP) haben gestern wie angekündigt den Referentenentwurf für das geplante Patientenrechtegesetz vorgelegt. Es soll die Rechte von Patienten erstmals in einem einheitlichen Gesetz bündeln und stärken, das Informationsgefälle zwischen Arzt und Patient ausgleichen und Klarheit und Verlässlichkeit bringen. Während die Opposition Kritik übte, begrüßte der Patientenbeauftragte der Bundesregierung Wolfgang Zöller (CSU) den Entwurf. Er stärke die Patienten und gebe dem gegenseitigen Vertrauen von Patienten, Krankenkassen und Ärzten ein neues und zeitgemäßes Fundament.

Konkret regelt das im Bürgerlichen Gesetzbuch festgeschriebene Gesetz, dass Patienten künftig verständlich und umfassend über alles von Behandlungsschritten über Diagnosen bis zu Kosten und Erstattungsfähigkeit informiert werden müssen. Weiter sollen anders als bisher persönliche Gespräche vor Eingriffen Pflicht sein, die schriftliche Aufklärung nicht mehr genügen. Auch vollständige und sorgfältig geführte Patientenakten und das Recht auf Akteneinsicht sind vorgesehen. Mehr Transparenz soll es für Haftungsfälle geben, Beweiserleichterungen für bestimmte Fallgruppen wie etwa grobe Behandlungsfehler oder das sogenannte voll beherrschbare Risiko, das heißt wenn ein allgemeines Risiko eintritt, dass der Behandelnde voll beherrscht.

Schließlich haben Versicherte künftig einen Anspruch, genehmigungspflichtige Leistungen ohne vorherige Erlaubnis in Anspruch nehmen zu können und erstattet zu bekommen, wenn die Krankenkasse sich mit der Entscheidung zuvor mehr als drei Wochen Zeit gelassen hat. Zudem müssen die Kassen ihren Versicherten bei der Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen helfen, auch mit Unterstützungsleistungen wie medizinischen Gutachten. Kliniken und Ärzten wiederum müssen ein patientenorientiertes Beschwerdemanagement einrichten und eine Fehlervermeidungskultur etablieren.

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen reagierte enttäuscht auf den Entwurf. „Wir haben uns mehr erhofft. Es gießt lediglich bestehendes Richterrecht in Gesetzesform“, kritisiert Vorstandschef Gert Billen heute. Dennoch begrüßte er, dass nach mehr als 20 Jahren Diskussion die Patientenrechte erstmals gesetzlich fixiert werden sollten. Erheblichen Nachbesserungsbedarf gebe es aber vor allem bei Behandlungsfehlern. Die Beweislastumkehr bei groben Fehlern sei bereits Standard in der Rechtsprechung, dafür fehlten die verbindliche Einbeziehung von Patientenvertretern in außergerichtliche Streitbeilegungsverfahren und verbindliche Standards zur Sicherstellung der Qualität und Unabhängigkeit medizinischer Gutachten. Ausdrücklich lobte der Verband hingegen, die Konkretisierung der ärztlichen Aufklärungsplichten vor einer Behandlung, die Einführung eines patientenorientierten Beschwerdemanagements und Fehlerberichtssystems, was zur Steigerung der Patientensicherheit in Krankenhäusern führen könne, und dass der Behandlungsvertrag endlich seinen gebührenden Platz im Bürgerlichen Gesetzbuch erhalten solle. Unverändert schlecht blieb hingegen die Vertretung von Patienteninteressen innerhalb der Entscheidungs- und Schlichtungsgremien der Krankenkassen wie auch der gemeinsamen Selbstverwaltung.

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P.E.G. aktuell - Kliniken in NRW erwarten schwere Zeiten

Dienstag, 06. Dezember 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 06. Dezember 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen stellen sich auf schwere Zeiten ein. Weil die Bundesregierung weiter an überholten Sparplänen festhalte, obwohl die Kliniken ihren Sparbeitrag im laufenden Jahr mehr als erfüllt hätten, werde sich die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser im kommenden Jahr weiter verschlechtern, warnte der Präsident der Landeskrankenhausgesellschaft Hans Rossels gestern in Neuss. Nahezu stagnierenden Einnahmen stünden steigende Löhne gegenüber. Würden die entsprechenden Tarifabschlüsse nicht refinanziert, „wird es zu einem größeren Abbau von Personal in den Krankenhäusern kommen“, so Rossels. Die einhergehende Arbeitsverdichtung und Unzufriedenheit wiederum würde zu einer Abnahme der Attraktivität der medizinischen Berufe führen, was einen eklatanten Personalmangel und damit auch eine Beeinträchtigung der Patientenversorgung zur Konsequenz habe.

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P.E.G. aktuell - Dänzer löst Kösters als DKG-Präsident ab

Donnerstag, 01. Dezember 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 01. Dezember 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat gestern in Berlin einen neuen Präsidenten gewählt. Die große Mehrheit der Stimmen entfiel auf Alfred Dänzer, der nun zum 1. Januar 2012 den bisherigen Amtsinhaber Rudolf Kösters ablöst. Dänzer, der Sprecher der Geschäftsführung der Universitätsmedizin Mannheim ist, gehört seit 2008 Vorstand und Präsidium der DKG und ist seit 2009 auch stellvertretender Vorsitzender der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft.

Zu seinen Stellvertretern wurden erneut der Chef der privaten Rhön-Klinikum AG Wolfgang Pföhler und erstmals der Vizepräsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen und Geschäftsführer der Gemeinnützigen Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe Ingo Morell bestimmt.

Der scheidende Präsident Rudolf Kösters, langjähriger Vorstandsvorsitzender der St. Franziskus-Stiftung Münster, wird nach fünf Jahren an der Spitze der DKG künftig als Ehrenpräsident amtieren.

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P.E.G. aktuell - Ärzteschaft trauert um Jörg-Dietrich Hoppe

Dienstag, 08. November 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 08. November 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Der langjährige Präsident der Bundesärztekammer Jörg-Dietrich Hoppe ist tot. Der Allgemeinmediziner und Pathologe starb am Montag im Alter von 71 Jahren in Köln. „Mit Jörg-Dietrich Hoppe verliert die deutsche Ärzteschaft viel zu früh nicht nur einen ihrer großen Präsidenten und einen leidenschaftlichen Kämpfer für den freiheitlichen Arztberuf, sondern auch einen ganz außergewöhnlichen Menschen“, sagte Frank Ulrich Montgomery, der das Präsidentenamt der Bundesärztekammer erst in diesem Sommer von Hoppe übernommen hatte. „In einem politischen Umfeld, in dem täglich um Geld, Macht und Interessen gerungen wird, ist er Arzt geblieben und hat sich seine Menschlichkeit bewahrt“, so Montgomery.

Hoppe war seit 1970 in der ärztlichen Berufspolitik engagiert. Von 1979 bis 1989 war er Vorsitzender der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, seit 1999 Präsident der Bundesärztekammer. Zudem war er 18 Jahre lang Präsident der Ärztekammer Nordrhein. Hoppe stieß immer wieder gesellschaftliche Diskussionen an, wie zuletzt um Rationierung und Priorisierung in der medizinischen Versorgung, und warnte immer wieder vor der Kommerzialisierung und Überreglementierung der Medizin. Besonders am Herzen lag ihm zudem die ethische Komponente des Heilberufs.

„Wir haben mit Jörg Hoppe einen wunderbaren Kollegen und treuen Freund verloren, der uns allen ein großes Vorbild bleiben wird. Wie nur wenige andere hat er über Jahrzehnte die ärztliche Berufspolitik auf eine sehr nachhaltige Weise geprägt und sich in der Ärzteschaft wie auch in Wissenschaft und Politik höchstes Ansehen erworben“, sagte der Vorsitzende des Marburger Bundes Rudolf Henke.

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P.E.G. aktuell - DKG: Studie widerlegt Abrechnungsbetrug

Dienstag, 11. Oktober 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 11. Oktober 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat heute eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO vorgestellt, durch die sie Vorwürfe der Krankenkassen entkräftet sieht, die Kliniken würden vielfach falsche Abrechnungen einreichen. Diese Kritik könne nun „endgültig als substanzlos und widerlegt bezeichnet werden“, sagte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum in Berlin.

Das Gutachten zeige, dass der überwiegende Teil der Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen sich nicht auf die sachlich-fachliche Abrechnungsprüfung, sondern auf die nachträgliche Infragestellung der von den Kliniken in der akuten Phase der Patientenversorgung erbrachten medizinischen Leistungen beziehe.  Zudem komme BDO zu dem Ergebnis, dass die Kassen die Krankenhäuser zu einer vorschnellen Patientenentlassung zwingen wollten, was „blutigen“ Entlassungen gleichkäme.

Insgesamt verursachten die Prüfungen durch die Krankenkassen den Kliniken jährlich Kosten in Höhe von 700 Millionen Euro. Um zum Teil jahrelange Gerichtsverfahren zu vermeiden, gäben die Kliniken häufig nach. Schließlich binde die Prüfungsbürokratie Personal, das zur Patientenversorgung besser eingesetzt wäre. „Wir appellieren an den Gesetzgeber sicherzustellen, dass die gesetzlich vorgesehenen Einzelfallprüfungen nicht als Institut zur Beschneidung von medizinisch notwendigen Leistungen missbraucht werden“, sagte Baum. Die DKG habe einen eigenen Entwurf für ein Gesetz zur Neuregelung der Abrechnungsprüfung vorgelegt, indem sie unter anderem vorschlage, das Verfahren nach dem vom Bundessozialgericht in 2010 entwickelten „Grundsatz der Waffengleichheit“ fair auszugestalten. Dazu gehörten insbesondere auch klare zeitliche Vorgaben für Durchführung und Abschluss der Prüfungen und der persönliche Dialog zwischen Prüfern und Krankenhausärzten.

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Pressemitteilung zur 12. Fachtagung 2011 “Gesundheitswirtschaft im Wandel”

Freitag, 16. September 2011

„Das Dach ist dicht, jetzt kommt das Haus“
12. P.E.G. Fachtagung in München: Gesundheitswirtschaft im Wandel „Das Dach haben wir dicht gemacht,  jetzt können wir uns um Wohnzimmer, Küche, Bad und Keller kümmern“. Mit diesem bildlichen Vergleich konterte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr auf die mit einem Augenzwinkern von P.E.G.  Vorstandsvorsitzendem Anton J. Schmidt vorgetragene Bemerkung, erstmals könne er einen  Gesundheitsminister begrüßen, der zu viel Geld habe. Wie diese „Renovierung“, also die weitere  Ausgestaltung des Gesundheitswesens, aussehen könnte und wie sich die Gesundheitsunternehmen darauf einstellen können, darüber wurde auf der 12. Fachtagung der Einkaufsgenossenschaft P.E.G. am 15.  September in München ausführlich und aus verschiedenen Blickwinkeln diskutiert.

Den kompletten Pressetext können Sie als PDF hier downloaden.

P.E.G. aktuell - Tarifverhandlungen für Ärzte kommunaler Kliniken beginnen

Dienstag, 13. September 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 13. September 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

In Köln beginnen heute die Tarifverhandlungen für die rund 50.000 Ärzte an Deutschlands kommunalen Krankenhäusern. Die Gewerkschaft Marburger Bund (MB) fordert eine Lohnanhebung um sechs Prozent und die bessere Bezahlung von Bereitschaftsdiensten, die zudem auf maximal vier pro Monat begrenzt und künftig frühzeitiger im Dienstplan festgeschrieben werden sollen. Die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) lehnt dies ab.

„Eine Einschränkung bei den Bereitschaftsdiensten wird es mit uns auf keinen Fall geben“, sagte VKA-Verhandlungsführer Joachim Finklenburg der „Rheinischen Post“. „Wir könnten eher über mehr Bereitschaftsdienste sprechen.“ Insgesamt summieren sich die Gewerkschaftsforderungen aus Sicht der Arbeitgeber auf 9,5 Prozent und sind damit für die Kliniken nicht bezahlbar. „Da liegen wir Lichtjahre auseinander“, so Finklenburg. Er erwartet, dass sich die Gespräche über viele Wochen hinziehen werden.

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P.E.G. aktuell - BDI kritisiert Zwangsrabatt

Donnerstag, 08. September 2011

Wie im Newsletter der Bibliomed GmbH vom 08. September 2011 gelesen, hier folgende Meldung:

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordert die Überprüfung des Zwangsrabatts im Gesundheitssystem. „Die Zwangsrabatte gefährden zunehmend die Innovationsfähigkeit. Der Spielraum für Investitionen in die Entwicklung neuer diagnostischer Verfahren und neuer Therapien sinkt“, sagte Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, am Mittwoch in Berlin auf dem Forum des BDI zu Innovationen in der Bekämpfung von Krebserkrankungen. Durch Zwangsrabatte habe die pharmazeutische Industrie in Deutschland in diesem Jahr einen Gewinnrückgang von rund zwei Milliarden Euro zu verkraften. In der Konsequenz hätten die Hersteller im vergangenen Jahr erstmals ihre Ausgaben für die Erforschung und Entwicklung neuer Arzneien gekürzt. „Die Zahl der neu auf den Markt gebrachten Wirkstoffe erreichte mit 21 den niedrigsten Stand der vergangenen zehn Jahre“, kritisierte Schweer.

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